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Gegen Frankfurt mit viel Selbstvertrauen

Eintracht Braunschweig Gegen Frankfurt mit viel Selbstvertrauen

Braunschweig. Fußball-Zweitligist Eintracht Braunschweig will nach zwei Siegen in Folge im Spiel beim FSV Frankfurt am Sonntag (13.30 Uhr) den Anschluss an die oberen Tabellenplätze schaffen.

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Hat seine Oberschenkelverletzung auskuriert: Eintrachts Mirko Boland (links).

Quelle: Hendrik Schmidt

Nach dem 2:0 in Bielefeld und dem 6:0-Erfolg gegen den Karlsruher SC fahren die Blau-Gelben mit viel Rückenwind zum FSV. „Meine Mannschaft strahlt nach den vergangenen Spielen sehr viel Selbstvertrauen aus“, sagt Eintracht-Trainer Torsten Lieberknecht.

Personell hat sich kaum etwas getan. Außer Phil Ofosu-Ayeh, der erst nächste Woche wieder ins Mannschaftstraining einsteigt, fällt diesmal aber auch Hendrick Zuck aus. Er hat sich eine Grippe eingefangen. Der zuletzt gegen den KSC wegen einer Oberschenkelverletzung ausgewechselte Mirko Boland ist hingegen wieder fit.

Auf einen Startelf-Einsatz warten muss derweil der erst spät verpflichtete Mads Hvilsom. Lieberknecht sieht aber bereits eine positive Entwicklung bei ihm: „Er ist sehr willig, zu lernen und sich schnell anzupassen. Diese Zeit bekommt er auch von uns.“ Als Beispiel, dass sich Geduld auszahlen kann, nennt er Salim Khelifi, der auch eineinhalb Jahre Anlaufzeit brauchte, ehe er jetzt richtig durchstartete.

Zwei Siege in Folge, das gelang zuletzt auch Gastgeber Frankfurt - da kam die Länderspielpause gar nicht gelegen. „Wir hätten schon gerne gleich weitergemacht. Aber wir haben die Pause gut genutzt. Jetzt können wir mit gut geladenem Akku gegen Braunschweig antreten“, sagt Stürmer Dani Schahin.Nach dem mühsam erreichten Klassenerhalt tritt der FSV mit einer runderneuerten Mannschaft an. In dieser fehlen Alexander Bittroff (Rotsperre) und der Langzeitverletzte Heinrich Schmidtgal.

ale/dpa

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