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Gegen Frankfurt ein Spiel „mit Köpfchen“

Eintracht Braunschweig Gegen Frankfurt ein Spiel „mit Köpfchen“

Braunschweig. Fußball-Zweitligist Eintracht Braunschweig will gegen den FSV Frankfurt am Samstag (13 Uhr) seine Aufstiegschancen wahren. Der Rückstand beträgt zwar weiter fünf Zähler, doch ein Erfolg würde die Konkurrenz unter Druck setzen.

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Buchstäblich „mit Köpfchen“ gespielt: Beim 3:0 im Hinspiel traf Havard Nielsen doppelt, hier erzielte er per Kopf das 0:2. Möglicherweise feiert der zuletzt angeschlagene Norweger morgen sein Comeback.

Quelle: imago sportfotodienst

„Uns helfen in dieser Phase nur Siege weiter. Wir müssen daher mit Köpfchen auf Sieg spielen“, sagt Eintracht-Trainer Torsten Lieberknecht. Maximilian Sauer fehlt wegen einer Gelb-Roten-Karte aus dem Aue-Spiel, dagegen steht Torjäger Havard Nielsen vor der Rückkehr in den Kader. Der gegen Aue angeschlagen ausgewechselte Gerrit Holtmann steht wieder zur Verfügung.

Die Braunschweiger haben großen Respekt vor dem Gegner. „Der FSV braucht noch ein paar Punkte, um die Klasse zu halten. Das macht die Partie noch gefährlicher“, so Lieberknecht.

Nach acht Spielen ohne Sieg steht der FSV vor einer schweren Aufgabe. „Wir wissen, dass wir noch ein paar Punkte brauchen, um die Liga zu halten. Aber darüber hinaus wollen wir die Saison auch mit einem positiven Eindruck beenden“, sagt Frankfurts Trainer Benno Möhlmann. Der Gäste-Coach weiß aber auch: „Die Eintracht braucht einen Sieg für ihren Traum, doch noch Platz drei und den Aufstieg zu erreichen. Dafür ist sie bereit, alles zu investieren.“

Möhlmann war bereits zwei mal Trainer in Braunschweig: von 1995 bis 1997 sowie in der Saison 2007/08. „Es gibt einige Wirkungsstätten, die ich bereits kenne. Und ich kann nicht immer in Euphorie ausbrechen, wenn ich dann mal wieder zurückkomme“, sagt er dazu. Aber: „Den einen oder anderen zu begrüßen, den ich noch kenne, das macht schon immer wieder Spaß.“ Einen, den er noch von 2007/2008 kennt, ist Jan Washausen. Dem Eintracht-Allrounder, dessen Vertrag ausläuft, liegt offenbar ein Angebot von Drittligist Hansa Rostock vor.

ale/dpa

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