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Für sieben Profis steht noch mehr auf dem Spiel

Eintracht Braunschweig Für sieben Profis steht noch mehr auf dem Spiel

Die Eintracht vor dem Abstiegs-Endspiel am Samstag bei 1899 Hoffenheim - die Anspannung wächst. Auch wenn die Braunschweiger Bundesliga-Fußballer insgesamt nicht solch einen Druck haben wie die Konkurrenten aus Hamburg oder Nürnberg: Bei einigen Profis steht viel auf dem Spiel.

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Einer, dessen Vertrag ausläuft: Doch Kevin Kratz (l.) muss warten, bis feststeht, in welcher Liga es weitergeht.

Quelle: Photowerk (sp)

Denn es geht um nichts weniger als um ihre Zukunft. Bei sieben Spielern ist noch nicht klar, wie es nach der Sommerpause weitergeht. Sicher sind nur die Abgänge von Daniel Davari und Timo Perthel sowie die Rückkehr von Leihspieler Karim Bellarabi nach Leverkusen. Bei Jan Washausen, Matthias Henn, Deniz Dogan, Kevin Kratz, Damir Vrancic und Jonas Erwig-Drüppel laufen die Verträge ebenfalls aus. Doch Gespräche soll es erst wieder geben, wenn feststeht, in welcher Liga der Klub kommende Saison spielt.

Hinzu kommt die Thematik Domi Kumbela. Der Torjäger darf die Eintracht im Abstiegsfall ablösefrei verlassen - und es soll einige Interessenten geben (AZ/WAZ berichtete). Trainer Torsten Lieberknecht glaubt allerdings felsenfest daran, dass der Kongolese auch in der 2. Liga bleibt - „weil Braunschweig seine sportliche und emotionale Heimat und er hier am besten aufgehoben ist“, sagt der Coach in der „Sport-Bild“.

Vielleicht haben die Blau-Gelben am Samstag bereits Gewissheit, wohin der Weg führt. Doch sollte es in die Relegation gehen, verschieben sich die Personalentscheidungen um eine weitere Woche nach hinten. Einen großen Umbruch wird‘s aber in keinem Fall geben, 20 Spieler stehen bereits unter Vertrag für die neue Saison. Nur eine „sinnvolle Blutauffrischung“ (Lieberknecht) peilen die Verantwortliche an.

tik

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