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Für Eintrachts Fans: Feuerwerk soll her

Fußball: Bundesliga Für Eintrachts Fans: Feuerwerk soll her

Das 0:2 am Samstag in Freiburg - es war in vielerlei Hinsicht ernüchternd für den Braunschweiger Fußball-Bundesligisten. Und Trainer Torsten Lieberknecht klang nach der Partie schon fast resignierend. Doch die Fans stehen weiter hinter dem Team - und die Spieler wollen das Vertrauen zurückzahlen.

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Jetzt heißt es wieder aufstehen: Die Eintracht (u. Damir Vrancic) hat trotz der Pleite in Freiburg nicht aufgegeben.

Quelle: dpa

Schon direkt nach Abpfiff im Breisgau war zu sehen: Die Anhänger lassen ihr Team in dieser Phase nicht hängen. Obwohl die Blau-Gelben vor allem in der ersten Hälfte enttäuschten, gab‘s hinterher aufmunternden Applaus von den rund 2000 mitgereisten Braunschweiger Fans. Auch Freiburgs Coach Christian Streich versuchte, die Eintracht aufzumuntern, sagte über die Gäste: „Sie haben eine außergewöhnliche Mentalität, darauf kann man aufbauen. Und sie sind noch nicht abgestiegen.“

Gestern hatten die Profis Zeit, um sich von diesem Rückschlag im Abstiegskampf zu erholen, es gab frei. Heute beginnt die Vorbereitung aufs Heimspiel am Samstag gegen den großen FC Bayern aus München. Zunächst wird in einer Videoanalyse die Pleite in Freiburg aufgearbeitet - und ab dann wird nur noch nach vorn geschaut. „Wir versuchen weiter, das Wunder zu schaffen. Solange das Ziel rechnerisch noch möglich ist, werden wir alles dafür tun“, sagte Verteidiger Marcel Correia.

Doch bei nur noch vier ausstehenden Partien wird das natürlich ein echtes Brett. Zwei oder drei weitere Siege braucht der Aufsteiger. „Wir müssen Punkte holen, gegen wen ist egal“, so Correia. Und Kapitän Dennis Kruppke verspricht im Hinblick auf das Spiel am Samstag: „Wir werden versuchen, ein Feuerwerk abzubrennen - auch wenn der Gegner nicht ganz so schlecht ist.“

tik/mt

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