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Freiburger Schwächephase ausnutzen

Eintracht Braunschweig Freiburger Schwächephase ausnutzen

Braunschweig. Fußball-Zweitligist Eintracht Braunschweig will mit einem Sieg bei Tabellenführer SC Freiburg am Sonntag (13.30 Uhr) seine Aufstiegsambitionen untermauern.

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Einsatz fraglich: Braunschweigs Kapitän Marcel Correia fehlte zuletzt im Spiel beim SSV Reutlingen und droht auch in der Partie beim SC Freiburg auszufallen.

Quelle: Peter Steffen

Nach zwei Freiburger Niederlagen ist für Eintracht-Trainer Torsten Lieberknecht ein Dreier beim Bundesliga-Absteiger durchaus denkbar. „Das kann Spuren hinterlassen“, sagt der Coach des Tabellenfünften. „Deswegen ist es sehr wichtig, dass wir unsere beste Leistung abliefern werden.“

Denn er weiß auch: „Bei Freiburg ist es ähnlich wie bei uns. Wenn sie in einen Rausch kommen, können sie hohe Siege einfahren.“ Apropos Siege: Die gab es für die Braunschweiger bislang nur gegen Teams ab Platz acht - außer beim 0:2 Paderborn wurde gegen alle Gegner aus dieser Tabellenregion gepunktet.

Andersherum siegte die Eintracht noch gegen kein Spitzenteam. Vier Spiele gab es bislang gegen Mannschaften aus den Top Sieben, die einzige Ausbeute war ein 0:0 gegen St. Pauli. Es wäre also durchaus mal Zeit für einen sogenannten Big Point gegen einen direkten Konkurrenten.

Personell ist die Lange nahezu unverändert. Lieberknecht bangt nach wie vor um den Einsatz von Kapitän Marcel Correia, der schon am Mittwoch im Pokalspiel beim SSV Reutlingen fehlte. „Ansonsten sieht es gut aus“, erklärt der Eintracht-Trainer.

In einer neuen Rolle hat sich Nik Omladic derzeit so etwas wie einen Stammplatz erkämpft: Er ersetzt im Zentrum den verletzten Mirko Boland. Lieberknechts Urteil über den Slowenen: „Für unser Spiel ist er sehr wohlwollend als Antreiber - was die Disziplin angeht, hatte er noch Luft nach oben.“

ale/dpa

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