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Ex-Münchner Fetsch sicher: Müssen uns nicht verstecken!

Eintracht Braunschweig Ex-Münchner Fetsch sicher: Müssen uns nicht verstecken!

Saisonstart, ausverkauftes Stadion – und dann auch noch gegen 1860: Für Mathias Fetsch ist der Sonntag (Anpfiff 15.30 Uhr) ein besonderer Tag. Der Angreifer des Braunschweiger Fußball-Zweitligisten spielte vor seinem Wechsel im Vorjahr zur Eintracht bei den Münchnern. Und er weiß, wie man sie schlägt.

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Das eine ist die Vergangenheit, das andere die Zukunft: Eintrachts Mathias Fetsch (gr. Bild, am Ball) lief früher für 1860 auf (kl. Bild) und trifft am Sonntag im ersten Saison-Heimspiel auf seinen Münchner Ex-Klub.

Quelle: Photowerk (cw/2)

Denn die halbe Mannschaft der 60er hat vorher in der Regionalliga-Elf gespielt – mit Fetsch zusammen. „Ich kenne noch viele“, erklärt der Braunschweiger. Stefan Aigner, Dominik Stahl und Kevin Volland rückten schon im Vorjahr ins Zweitliga-Team auf, in diesem Sommer hat‘s Manuel Schäffler geschafft. „Mit ihm habe ich häufig im Angriff zusammengespielt“, berichtet Fetsch, der 2009/10 in 33 Spielen zwölfmal für 1860 getroffen hatte.

Der Stürmer kennt die Stärken und Schwächen der Gäste genau. „Daniel Halfar ist ein richtig Guter, auch Schäffler ist gefährlich“, erklärt Fetsch. „Und einen Benjamin Lauth darf man nie aus den Augen verlieren. Sonst ist der Ball meist drin.“ Allerdings hat Trainer Torsten Lieberknecht noch nicht um Ratschläge gebeten. „Er ist wohl auch ohne mich bestens informiert“, so Fetsch lachend.

Die Münchner verließ er vor gut einem Jahr, weil keiner mit ihm sprach. „Ich hab mit den Profis die Vorbereitung mitgemacht, aber es war ungewiss, ob ich bleiben sollte und wenn ja in welcher Mannschaft“, erzählt der 22-Jährige. „Und als dann das Angebot aus Braunschweig kam, musste ich nicht lange überlegen.“ Obwohl er in der Vorsaison zumeist nur eingewechselt wurde, „habe ich den Schritt nie bereut“.

In der Vorbereitung machte er einen guten Eindruck, dennoch dürfte gegen seinen Ex-Klub Domi Kumbela beginnen. „Ich hoffe natürlich, dass ich auch etwas zeigen kann“, sagt Fetsch. In einem ist er sich aber ganz sicher: „Wir müssen uns vor 1860 nicht verstecken.“

tik

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