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Erkenntnis: Es hat nicht alles gepasst

Eintracht Braunschweig Erkenntnis: Es hat nicht alles gepasst

Besser hätte der Start in die 2. Fußball-Bundesliga für die Braunschweiger Eintracht gar nicht laufen können. Der 3:1-Erfolg gegen 1860 München brachte nicht nur drei wichtige Punkte, sondern auch Erkenntnisse. Denn noch hat nicht alles gepasst.

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Machte in ungewohnter Rolle einen guten Job: Steffen Bohl (l.) verteidigte bei der Eintracht rechts.

Drei Zähler als Neuling im ersten Spiel, da gibt es nicht viele Gründe für Kritik. Einige Punkte gab es dann aber doch. „1860 hat uns ein paar Dinge aufgezeigt, die wir in der Zukunft besser machen müssen“, sagte auch Trainer Torsten Lieberknecht.

Vor allem in Halbzeit eins hatten die Blau-Gelben häufiger Probleme, wenn Münchens Außen mit Tempo in die Mitte zogen. „Da waren wir zu passiv, haben keinen Zugriff bekommen“, erklärte Lieberknecht. In Sachen Zweikampfverhalten ist auch noch Luft nach oben, zu oft und zu leicht zogen die 60er an den Abwehrspielern vorbei. So kam‘s in der ersten Halbzeit oft zu gefährlichen Situationen. „Diese Dinge müssen wir für uns rausziehen und Lösungen finden“, so Eintrachts Coach.

Das ist zwar Jammern auf hohem Niveau, aber wichtig, um im Hinblick aufs nächste Spiel am Sonntag bei Alemannia Aachen Korrekturen vorzunehmen. „Da sind die Gegenspieler mit Sicherheit nicht langsamer“, sagte Lieberknecht schmunzelnd. Auch personell könnte es auf dem Tivoli Änderungen geben. Steffen Bohl machte den Job als Außenverteidiger zwar gut, aber Benjamin Kessel könnte bis dahin wieder fit sein.

tik

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