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Erhält Bellarabi noch eine Chance?

Fußball: Bundesliga Erhält Bellarabi noch eine Chance?

Seit Dienstag läuft beim Braunschweiger Fußball-Bundesligisten die Vorbereitung aufs Samstag-Spiel bei Schalke 04. Und eine Frage, die Eintrachts Trainer Torsten Lieberknecht beantworten muss, lautet: Was passiert mit Karim Bellarabi?

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Spielt er, oder spielt er nicht? Eintrachts Karim Bellarabi (l.) droht in der Partie bei Schalke 04 (r. Felipe Santana) die Ersatzbank.

Quelle: Photowerk (sp)

Der Flügelflitzer wurde nach dem 1:1 gegen Wolfsburg vom Coach für seine schlechte Arbeit gegen den Ball öffentlich kritisiert. Die sei „vogelwild“ gewesen, so Lieberknecht unter anderem (AZ/WAZ berichtete). Setzt er die Leverkusener Leihgabe nun wie zu Beginn der Rückrunde erst mal wieder auf die Bank? Oder bekommt das Riesentalent auf Schalke nochmal eine Chance?

Lieberknecht erklärt die Problematik: „Du überlegst schon, wo er dir am meisten weiterhilft. Eigentlich willst du seine Qualität nicht verlieren.“ Aber dazu muss Bellarabi lernen, sich besser an die taktischen Maßgaben zu halten. Gegen den VfL verließ der 23-Jährige zu oft seine Position als zweite Spitze und fehlte daher, um an der Seitenlinie die Gegenspieler zu doppeln. „Er hat viele Kilometer abgespult, manchmal aber auch unnötige“, sagt Lieberknecht.

Ob Bellarabi auf Schalke ran darf, ist auch eine Frage der Alternativen. Als zweite Spitze neben Domi Kumbela könnte der Norweger Havard Nielsen auflaufen, als rechter Außenbahner im 4-1-4-1-System (so wie in Hälfte zwei gegen den VfL) kommt vor allem dessen Landsmann Omar Elabdellaoui in Frage. Er ist ein ähnlicher Spielertyp wie Bellarabi, denkt aber etwas defensiver.

tik

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