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Endgültig: München ohne Robben

Eintracht Braunschweig Endgültig: München ohne Robben

Dass Franck Ribéry nicht beim DFB-Pokalknaller heute (20.30 Uhr) dabei sein kann, steht schon länger fest. Gestern kam auch das endgültige Aus für Arjen Robben. Die Bayern müssen damit bei der Eintracht auf ihre gefürchtete Flügelzange verzichten.

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Nein, es geht nicht: Bayerns Trainer Jupp Heynckes (r.) muss heute auf Superdribbler Arjen Robben verzichten.

Robben hatte sich bei einem Vorbereitungsturnier vergangenen Dienstag am Sprunggelenk verletzt. Bis zuletzt hatte der Niederländer gehofft, heute dabei sein zu können. „Aber ich bin ein Trainer, der nur die Spieler spielen lässt, die fit und gesund sind“, erklärte Bayern-Coach Jupp Heynckes. Erster Ersatz dürfte David Alaba sein, der Robben bereits beim 0:2 gegen Barcelona unter der Woche vertrat. „Aber wir sind in der Lage zu gewinnen, auch wenn der eine oder andere nicht dabei ist“, erklärt Heynckes.

Klar, Bayern ist ohne Robben und Ribéry immer noch weltklasse besetzt. „Es weiß doch jeder um die individuellen Stärken der Bayern“, sagt Eintrachts Coach Torsten Lieberknecht. „Doch natürlich wollen wir trotzdem gewinnen.“ Dazu müsse seine Mannschaft jedoch taktisch an ihre Grenzen gehen und sehr diszipliniert spielen. „Denn der Gegner ist uns in diesen Belangen um Längen voraus“, so Lieberknecht weiter.

Doch der Trainer hat auch etwas in der Hinterhand: „Wir glauben, in der Videoanalyse tatsächlich eine Schwäche gefunden zu haben. Jetzt hoffe ich, dass wir diese auch ausnutzen können.“ Doch wo Lieberknecht den Hebel wirklich ansetzen möchte, das verriet er nicht. „Daran haben wir vier Wochen gearbeitet. Das werde ich jetzt nicht in vier Sekunden ausplaudern“, so der Eintracht-Coach schmunzelnd. Schließlich reicht es, wenn die Spieler es wissen.

tik

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