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Elabdellaoui im Ausland unterwegs

Fußball - 2. Liga Elabdellaoui im Ausland unterwegs

Die Eintracht muss in der 2. Fußball-Bundesliga ohne Omar Elabdellaoui auskommen. „Er wird uns verlassen“, bestätigte Coach Torsten Lieberknecht nach dem Trainingsstart am Montag. Den verpasste der Norweger bereits - weil er zurzeit im Ausland mit einem Klub verhandelt.

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Auf dem Sprung zu einem großen internationalen Klub: Omar Elabdellaoui (r.) wird die Eintracht verlassen, verhandelt gerade.

Quelle: Sebastian Preuß

21 Spieler absolvierten am Montag die erste Einheit der Saison. Doch Elabdellaoui war nicht darunter. „Er ist zu Gesprächen mit einem Verein unterwegs“, klärte Marc Arnold auf. Dabei handelt es sich um einen „großen internationalen Klub“, doch mehr wollte der Sportliche Leiter gestern nicht verraten. Zuletzt galten die Belgier von Standard Lüttich und Champions-League-Starter Olympiakos Piräus aus Griechenland als Favoriten auf eine Verpflichtung des 22-jährigen Rechtsverteidigers (AZ/WAZ berichtete).

Ob dieser die Eintracht nach dem Abstieg aufgrund einer Klausel tatsächlich komplett ablösefrei verlassen darf, wollte Arnold indes nicht bestätigen. Nur so viel: „Es gibt Optionen in beide Richtungen. Die Entscheidung liegt bei ihm.“ Aber die Chancen, dass sich Elabdellaoui doch noch für Braunschweig entscheidet, tendieren gegen null. Morgen wird der Norweger zurückerwartet, „dann sollte eine Entscheidung fallen“, sagte der Sportliche Leiter.

Durch den Abgang des Flügelflitzers wird wieder eine Planstelle frei - mindestens. „Ich hatte Omar doppelt eingeplant“, so Lieberknecht. Denn der 22-Jährige kann auf der rechten Seite sowohl in der Abwehr als auch im Mittelfeld spielen. „Er war ein wichtiger Baustein, der jetzt wegbricht“, sagte der Coach enttäuscht. „Dabei war ich nach den Gesprächen überzeugt, dass er bleibt. Aber jetzt müssen wir eine andere Lösung finden.“

tik

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