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Elabdellaoui fehlt, Sperren drohen

Eintracht Braunschweig Elabdellaoui fehlt, Sperren drohen

Sie haben alles probiert - doch es reicht nicht: Omar Elabdellaoui kann der Eintracht am Samstag im Abstiegsfinale der Fußball-Bundesliga bei 1899 Hoffenheim nicht helfen. Doch das könnte nicht das einzige Problem für Trainer Torsten Lieberknecht werden.

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Muss morgen aufpassen: Ken Reichel (l.) ist einer von sechs vorbelasteten Braunschweiger Spielern.

Quelle: Sebastian Preuß

Denn gleich sechs (!) potenzielle Stammkräfte haben vier Gelbe Karten auf dem Konto: Benjamin Kessel, Ken Reichel, Jan Hochscheidt, Kevin Kratz, Marc Pfitzner und Domi Kumbela müssen aufpassen. Bei einer weiteren Verwarnung würden sie das Hinspiel in einer möglichen Relegation verpassen. Doch daran wollen die Blau-Gelben noch nicht denken. „Das ist in weiter Ferne. Wir sollten uns zunächst nur auf das nächste Spiel konzentrieren“, so Pfitzner.

Für Elabdellaoui ist die Saison hingegen ziemlich sicher gelaufen. „Er ist keine Option“, erklärt Lieberknecht. „Bei ihm werden wir wohl um eine Operation nicht herumkommen. Aber es ist nur ein kleiner Eingriff.“ Der Norweger hat Probleme mit der Bauchmuskulatur, die mit einem entzündeten Nerv zusammenhängen (AZ/WAZ berichtete). Zwei bis drei Wochen müsste Elabdellaoui nach der OP aussetzen.

Bis auf ihn und die beiden Kreuzband-Patienten Jan Washausen und Gianluca Korte sind aber alle fit für das Abstiegsfinale. Und Lieberknecht fordert von seinen Spielern, „dass sie sich freimachen davon, dass wir die Partie unbedingt gewinnen müssen“. Stattdessen „müssen wir auf dem Platz eine taktische Einheit bilden und Geduld haben“.

tik

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