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Elabdellaoui: „Das motiviert mich“

Eintracht Elabdellaoui: „Das motiviert mich“

Der norwegische Blitz ist zurück: Nach einer kleinen Leistungsdelle zu Beginn der Rückrunde in der Fußball-Bundesliga zeigte die Formkurve von Eintrachts Omar Elabdellaoui in den vergangenen Wochen wieder nach oben.

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Guter Auftritt gegen die Bayern: Omar Elabdellaoui (r., hier gegen Mario Götze) gehört wieder zu den Leistungsträgern.

Quelle: Photowerk (cc)

Genau zur rechten Zeit, denn am Samstag (15.30 Uhr) steht bei Hertha BSC das erste von drei Endspielen an.

Zweimal eingewechselt, einmal nur auf der Bank und eine Partie verletzt verpasst - der März war nicht der Monat von Elabdellaoui, der zuvor fast immer 90 Minuten auf dem Platz gestanden hatte. Doch mit dem Spiel gegen Mainz (3:1) kam die Wende. Seitdem läuft‘s viel besser. Jüngstes Beispiel: der Auftritt des erst 22-Jährigen am vergangenen Samstag beim 0:2 gegen den FC Bayern.

Denn gegen den Meister legte er Europas Fußballer des Jahres Franck Ribéry an die Kette - was nicht vielen gelingt. Dem Franzosen gelang fast nichts. „Ich habe gegen einen der besten Spieler der Welt gespielt“, erklärte Elabdellaoui in norwegischen Medien. „Das motiviert mich sehr und gibt mir Selbstvertrauen.“ Der Nationalspieler lobte aber auch das gesamte Eintracht-Team: „Wir haben gegen die weltbeste Mannschaft gespielt. Es ist schön zu sehen, dass wir sie dazu zwingen konnten, auch Fehler zu machen.“

Am Samstag in Berlin trifft Elabdellaoui auf seinen Landsmann Per Ciljan Skjelbred, der in Norwegen zum Fußballer des Jahres gewählt wurde. Doch Geschenke wird‘s nicht geben - im Gegenteil. Die Eintracht braucht dringend die Punkte, sonst kann der Abstieg schon fast besiegelt sein. „Wir stehen vor dem nächsten schweren Spiel“, sagte der Braunschweiger. „Jetzt müssen wir alles geben. Es gibt keinen Grund, sich zurückzuhalten.“

tik

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