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Eintrachts Weg aus der Krise

Fußball: 2. Liga Eintrachts Weg aus der Krise

Die Eintracht in der Länderspielpause: Am Donnerstag bat Trainer Torsten Lieberknecht die Braunschweiger Zweitliga-Fußballer zu einer Einheit auf den Trainingsplatz. Nach den erfolgreichen Wochen zuletzt ist die Stimmung wieder gelöster - und dafür dankt Mirko Boland auch den Fans.

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Durften in den vergangenen drei Wochen wieder öfter jubeln: Kapitän Dennis Kruppke (l.) mit Seung-Woo Ryu (M.), der mit zwei Toren großen Anteil am Aufschwung hat.

Quelle: Imago

Viele Teams haben nach dem Abstieg aus der Bundesliga zunächst große Probleme in der 2. Liga. Im Vorjahr hatte Fortuna Düsseldorf lange gegen den Abstieg gespielt. Und auch bei den Blau-Gelben deutete nach dem holprigen Saisonstart vieles auf eine schwierige Saison hin. Aber inzwischen scheint sich die Elf von Coach Lieberknecht gefangen zu haben, zuletzt wurden vier Pflichtspiel-Siege in Folge gefeiert. „Man hat uns in Ruhe arbeiten lassen“, sagte Boland in einem Interview mit bundesliga.de zu den Gründen für den derzeitigen Aufschwung.

Zwar gab‘s nach der Pleiten-Serie in der Anfangsphase durchaus Unmutsäußerungen von Teilen der Anhängerschaft. Aber ein Großteil stand und steht hinter dem Weg der Eintracht. Und die Entscheidungsträger im Klub verfielen auch nicht in Panik, wie es vielleicht andernorts passiert wäre. „Ich muss da den Fans und dem ganzen Verein ein Kompliment machen, dass keine Unruhe aufkam“, so Boland weiter.

Inzwischen läuft‘s auch wieder rund. Am Samstag kommender Woche soll‘s beim FSV Frankfurt eine Fortsetzung der Serie geben - dann mit Havard Nielsen. Der Stürmer musste zuletzt verletzt passen. Aber bei der 0:1-Testpleite der norwegischen Nationalelf gegen Estland kam der Angreifer wieder zum Einsatz.

tik

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