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Eintrachts Coach denkt schon weiter

Fußball-Bundesliga Eintrachts Coach denkt schon weiter

Bereits seit 2008 ist Torsten Lieberknecht Trainer der Braunschweiger Eintracht. Er hat die Blau-Gelben von der 3. Liga in die Fußball-Bundesliga geführt - und jetzt will er mit ihnen den Klassenerhalt schaffen. Das 2:0 in Wolfsburg war der erste Schritt. Doch Lieberknecht denkt bereits viel weiter.

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Mit dem Herzen bei der Eintracht: Nach dem Derbysieg beim VfL blickt Coach Torsten Lieberknecht schon in die Zukunft.

Quelle: Photowerk (he)

Noch zu Beginn der vergangenen Woche, nach dem 0:4 gegen Stuttgart, war der 40-Jährige niedergeschlagen, selbst ein Rücktritt war von ihm nicht kategorisch ausgeschlossen worden. Aber jetzt ist von Amtsmüdigkeit keine Spur mehr - ganz im Gegenteil. Lieberknecht und die anderen Verantwortlichen haben nämlich noch eine Vision: „Wir wollen die Eintracht dauerhaft in Deutschlands Top 25 etablieren.“

Der Coach blickt über den Tellerrand hinaus, ihm ist an der Gesamtentwicklung des Klubs gelegen. „Dafür arbeiten alle unheimlich hart, von den Spielern bis zur Geschäftsstelle, gemeinsam mit den Fans. Das macht einen wahnsinnigen Eindruck“, sagt Lieberknecht. Ob Nachwuchsleistungszentrum, Stadionumbau oder die Aufwertung der Trainingsplätze - „der Verein steht nie still, alles ist in Bewegung. Und das macht mich sehr optimistisch für die Zukunft“, so der Coach.

Er würde mit der Eintracht auch in die 2. Liga gehen - „zu 100 Prozent“. Doch dazu muss es nicht kommen. Das 2:0 in Wolfsburg hat gezeigt, dass die Blau-Gelben mithalten können. Sie sind zwar weiter Letzter, aber die Hoffnung, dass es für den Klassenerhalt reichen könnte, ist zurück. Und mit einem Sieg am nächsten Spieltag gegen Schalke wäre der Anschluss an die Nichtabstiegsplätze endgültig hergestellt.

tik

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