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Eintracht will gegen den VfB ein Zeichen setzen

Fußball-Bundesliga Eintracht will gegen den VfB ein Zeichen setzen

Jetzt aber! Die Braunschweiger Bundesliga-Fußballer wollen ihren Fans im siebten Versuch endlich den ersten Saisonsieg schenken. Zu Gast an der Hamburger Straße ist am morgigen Sonntag (17.30 Uhr) der VfB Stuttgart.

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Sie wollen endlich wieder jubeln: Karim Bellarabi (2. v. l.) und die Eintracht erwarten am Sonntag den VfB Stuttgart.

Quelle: Photowerk (sp)

Normalerweise ist Eintrachts Coach Torsten Lieberknecht gar kein Freund von Statistiken. Vor der Partie gegen die Schwaben berief sich der 40-Jährige aber einmal auf die Zahlen. „Ob Sprint- oder Laufleistung, wir haben in jedem Spiel mehr gemacht als der Gegner“, erklärte der Trainer. Er ist sich sicher: „Wenn wir das immer wieder abrufen können, dann werden wir die ersehnten Punkte einfahren.“

Den Blau-Gelben hat es nie an Lauf- oder Einsatzbereitschaft gemangelt. Die Niederlagen gab es, weil die Eintracht in den entscheidenden Momenten Fehler machte und den Gegner in der Offensive immer nur phasenweise unter Druck setzen konnte. „In diesen Phasen musst du natürlich auch fehlerfrei verteidigen. Das ist ein Punkt, den wir verbessern müssen“, so Lieberknecht. Gegen Stuttgart will der Aufsteiger die guten Ansätze der vergangenen Wochen über die volle Spieldauer zeigen.

Dazu bekamen die Profis im Zuge der Vorbereitung die guten Phasen der zurückliegenden Partien nochmal in der Videoanalyse zu sehen. „Wir zeigen den Spielern, was machbar ist“, erklärte Eintrachts Coach. „Für uns ist wichtig, einen Optimismus zu haben, den wir faktisch belegen können.“

Ein Sieg wäre für die Braunschweiger unheimlich wichtig. Noch nicht einmal in erster Linie für die Tabelle, sondern für das eigene Selbstverständnis. Es wäre ein Zeichen und eine Botschaft: Wir können doch in der Bundesliga mithalten. Und für das Derby kommende Woche beim VfL Wolfsburg wäre es auch eine gute Einstimmung…

Eintracht Braunschweig – VfB Stuttgart
Sonntag, 17.30 Uhr – Eintracht-Stadion
Schiri: Felix Brych (München)
So könnten sie spielen:
EBS: Davari – Kessel, Bicakcic, Dogan, Reichel – Theuerkauf, Kratz – Elabdellaoui, Boland – Bellarabi, Kumbela. Es fehlen: Hochscheidt (Muskelbündelriss), Correia (Trainingsrückstand).
VFB: Kirschbaum – Schwaab, Haggui, Rüdiger, Boka – Gentner, Kvist – Leitner, Maxim, Werner – Ibisevic. Es fehlen: Ulreich (Handverletzung), Niedermeier (Bänderriss), Didavi (Knorpelschaden), Rojas (Trainingsrückstand).

tik

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Eintracht Braunschweig
In der Offensive stark besetzt: Alexandru Maxim (l.) und der VfB Stuttgart verloren jedoch am Mittwoch im Pokal.

Eintracht gegen Stuttgart - gegen die Schwaben gab‘s bislang in 18 Fußball-Bundesliga-Heimspielen elf Siege bei vier Remis und drei Niederlagen. „Der VfB wird uns alles abverlangen“, ist Braunschweigs Trainer Torsten Lieberknecht überzeugt.

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