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Eintracht will die Bayern aus dem DFB-Pokal kicken

Fußball - DFB-Pokal Eintracht will die Bayern aus dem DFB-Pokal kicken

Heute ist es endlich soweit: Um 20.30 Uhr wird im Eintracht-Stadion das Fußball-Highlight des Jahres in Braunschweig angepfiffen. Dann erwartet der Zweitligist in der ersten Runde des DFB-Pokals den großen FC Bayern München.

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Das Star-Ensemble an der Hamburger Straße – alles ist angerichtet für einen spannenden Pokalabend. Das Stadion platzt aus allen Nähten, die ARD überträgt live. 300 Medienvertreter sind akkreditiert. Heute schaut die gesamte deutsche Fußball-Welt nach Braunschweig.

„Wir sind froh, dass es nun endlich losgeht“, sagt Torsten Lieberknecht. Eintrachts Trainer hat sein Team in der Vorwoche unaufgeregt, aber akribisch auf den großen FC Bayern mit seinen Weltstars vorbereitet. Und er hat natürlich am Wochenende die übrigen Pokalspiele gesehen. Er hat zugesehen, wie die Bundesligisten Wolfsburg, Leverkusen und Bremen gegen unterklassige Teams ausschieden. „Pokal ist nicht normal“, erklärt Lieberknecht. „Manchmal ist es nicht zu erklären, warum die kleinen Klubs gewinnen. Doch das zeigt uns, was möglich ist.“

Passiert heute die nächste Sensation? Können die Blau-Gelben die Startruppe um Bastian Schweinsteiger, Mario Gomez und Co. aus dem Pokal werfen? So wie 1982? „Die Bayern haben nur Raketen“, sagt Lieberknecht. „Und wir werden versuchen, kleine Raketen dagegenzustellen. Wir haben nichts zu verlieren.“ Sollten die Braunschweiger wirklich die Sensation schaffen, wäre es zudem für ihn das schönste Geschenk – Lieberknecht feiert heute seinen 38. Geburtstag. Vielleicht den ersten als Bayern-Bezwinger.

tik

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