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Eintracht will Spitze bleiben

Eintracht Braunschweig Eintracht will Spitze bleiben

Braunschweig. Der Ton wird bestimmter. Hatte man bei Fußball-Zweitligist Eintracht Braunschweig den Höhenflug bislang auch öffentlich als solchen abgetan, macht Trainer Torsten Lieberknecht zumindest deutlich, dass man sich in der aktuellen Rolle als Tabellenerster nun doch ganz wohlfühle.

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Findet Gefallen an Platz Eins: Thorsten Lieberknecht.

Quelle: dpa

Deswegen solle sich daran auch nichts ändern, auch heute (13 Uhr) gegen den SV Sandhausen nicht, der nun schon als fünftes Team der Liga versuchen wird, den „Löwen“ ihre ersten Punktverluste zuzufügen. „Wir wollen unseren Tabellenplatz verteidigen und nach dem Spieltag die drei Punkte auf unserer Habenseite wissen“, verdeutlicht Lieberknecht. Bei allem Respekt vor dem Gegner.

Der SV Sandhausen sei ein Team mit „sehr viel Zweitligaerfahrung“, lobte der 43-jährige Coach den kommenden Gegner. „Sie haben in den vergangenen Jahren immer wieder gezeigt, warum sie ihr Zuhause in der zweiten Bundesliga gefunden haben. Der SV Sandhausen ist nicht nur Bestandteil, sondern ein Gesicht der Liga geworden.“

Vor allem die physische Komponente empfindet Lieberknecht als große Stärke der Mannschaft vom Hardtwald. „Fakt ist, dass das eine groß gewachsene Mannschaft ist, bei der man nie weiß, was einen erwartet.“ Und dann wäre da noch Kenan Kocak, der vor der Saison vom SV Waldhof Mannheim nach Sandhausen wechselte und der laut Lieberknecht „eine neue Spielidee integriert“ hat.

Bis auf Maximilian Sauer und Suleiman Abdullahi (Muskelfaserriss) hat Lieberknecht für die Mission „Tabellenführung verteidigen“ alle Spieler zur Verfügung.

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