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Eintracht verliert Belastungstest

Fußball-Bundesliga Eintracht verliert Belastungstest

Zweites Testspiel, erste Niederlage im sonnigen Süden: Auf das 1:0 gegen den niederländischen Erstligisten Heracles Almelo folgte für Braunschweigs Bundesliga-Fußballer im spanischen Chiclana de la Frontera ein 0:2 (0:2) gegen den Ligakonkurrenten SC Freiburg. Eintracht-Coach Torsten Lieberknecht war allerdings nicht unzufrieden…

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0:2 im zweiten Test: Benjamin Kessel (am Ball) und die Eintracht erspielten sich gegen Freiburg zwar Chancen, verloren aber gegen den Bundesliga-Kontrahenten.

Angesichts der Tatsache, dass es bis zum Rückrundenstart am 26. Januar bei Werder Bremen kaum noch Möglichkeiten zu 90-Minuten-Einsätzen für die Spieler gibt, ließ der Trainer fast alle der eingesetzten Akteure durchspielen. „Für mich war es wichtig, einen Marcel Correia, der lange verletzt war, oder einen Ken Reichel über 90 Minuten zu sehen“, so Lieberknecht, der trotz der beiden „extrem unnötigen Gegentore“ ein positives Fazit zog: „Es war ein super Test. Wir haben den richtigen Gegner gewählt für das, was wir wollten, nämlich auf hohem Niveau Leute über 90 Minuten durchspielen und sich teilweise durchquälen zu lassen.“

Auch der Spielanlage seines Teams konnte der Coach einiges abgewinnen. Gerade in der ersten Hälfte lief der Ball ordentlich, die Eintracht kam zu Chancen - mit der Verwertung haperte es allerdings. Ganz anders die Freiburger, die durch einen trockenen Schuss und einen Elfmeter nach Foul von Braunschweigs Keeper Marjan Petkovic zweimal zuschlugen. „Wir müssen unsere Chancen einfach besser nutzen“, gab Eintrachts Karim Bellarabi zu. „Die Beine waren natürlich schwer, aber das müssen wir überstehen. Umso besser werden wir dann.“

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