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Eintracht sucht den Stimmungsaufheller

Fußball: 2. Liga Eintracht sucht den Stimmungsaufheller

So schnell kann‘s gehen: Nach vier Zählern aus den ersten beiden Saisonspielen war beim Braunschweiger Fußball-Zweitligisten die Rede von einem guten Saisonstart gewesen. Doch die 1:2-Pleite in Kaiserslautern hat die Stimmung rund um die Eintracht erstaunlich verdüstert - bewahrheitet sich schon die Vorhersage von Dennis Kruppke?

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Enttäuschte Gesichter: Die Blau-Gelben, die noch mit Leistungsschwankungen zu kämpfen haben, nach dem 1:2 am Sonntag beim 1. FC Kaiserslautern.

Quelle: Hübner

Der Kapitän hatte während der Vorbereitung erklärt: „Wir werden jetzt mit anderen Augen gesehen.“ Zum einen von der Konkurrenz, die in dem Absteiger automatisch einen Favoriten für den Titel sah. Zum anderen offenbar auch von den eigenen Fans. Die Erwartungshaltung ist größer geworden, dazu reicht ein Blick in die Foren und die sozialen Netzwerke nach der Partie auf dem Betzenberg. Dort wird zum Teil harsche Kritik an den Blau-Gelben geäußert.

„Jetzt ist natürlich erst einmal ein wenig Frust und Ärger da, weil wir verloren haben“, erklärt Deniz Dogan. Aber der Abwehrroutinier beruhigt: „Diese Niederlage schmeißt uns nicht um.“ Zumal Trainer Torsten Lieberknecht in den vergangenen Wochen stets betont hatte, dass die Mannschaft noch in einer Entwicklung stecke. Dass es deshalb gerade zu Beginn einer Spielzeit Leistungsschwankungen gebe, „ist ganz normal“, sagt der Erfolgscoach. Und: „Wir ziehen auf jeden Fall wichtige Erkenntnisse aus dem Spiel.“

Eine davon sollte sein, dass sicher nicht alles schlecht war in Lautern. Eine zweite könnte jedoch sein, dass das zweite Heimspiel am Sonntag gegen Bochum schon den Stimmungstrend für die kommenden Wochen vorgeben wird. „Wichtig ist, dass wir es im nächsten Spiel wieder besser machen“, weiß auch Linksverteidiger Ken Reichel. Denn die Blau-Gelben wollen oben dranbleiben in der Tabelle - und damit wieder für gute Stimmung sorgen.

tik

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