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Eintracht setzt auf das gute Gespür

Fußball-Bundesliga Eintracht setzt auf das gute Gespür

Der Druck steigt weiter - aber beeindrucken lassen sich die Blau-Gelben davon nicht. Konzentriert und fokussiert, aber auch locker und gelöst: So bereitet sich der Braunschweiger Fußball-Bundesligist auf das wichtige Heimspiel am Samstag gegen den FC Augsburg vor.

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Fokussiert: Marcel Correia (l.) bei der Ballannahme, beobachtet von Coach Torsten Lieberknecht.

Quelle: Photowerk (cc)

Von großer Anspannung ist beim Aufsteiger (noch) nichts zu spüren. Beim Training gestern wurde in zwei Gruppen gearbeitet. Während die eine einen Kraftzirkel machte, übte die andere mit dem Ball das schnelle Umschaltspiel. Dabei wurde sogar gelacht - etwa als Marcel Correia bei einer Passübung etwas die Orientierung verlor. Bis auf die Langzeitverletzten sowie die angeschlagenen Omar Elabdellaoui (Bauchmuskel-Probleme) und Jonas Erwig-Drüppel (Oberschenkel) waren alle dabei.

Während es die Konkurrenten im Abstiegskampf jetzt so richtig mit der Angst zu tun bekommen, herrscht bei der Eintracht Lockerheit. Kapitän Dennis Kruppke erklärt, warum das so ist: „Die Situation ist für uns ja schon die gesamte Saison über gleich. Wir sind immer gezwungen, zu punkten.“ Und immer dann, wenn man den Aufsteiger schon abschreiben wollte, gelingt ihm ein Ausrufezeichen. „So war es auch in der Hinrunde vor dem Spiel in Wolfsburg“, so der Kapitän. „Wir haben inzwischen immer ein ganz gutes Gespür dafür, wie wir damit umgehen müssen.“

Vier Einheiten stehen in dieser Woche noch auf dem Programm, ehe am Samstag das Abstiegs-Endspiel gegen Augsburg steigt. Mit einem Sieg ist weiter alles möglich, bei einer Niederlage kann‘s vorbei sein - mehr Druck geht nicht.

tik

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