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Eintracht mit Berggreen gegen Bochum?

Eintracht Braunschweig Eintracht mit Berggreen gegen Bochum?

Braunschweig. „Der Spielplan meint es nicht gut“, sagte Eintracht-Trainer Torsten Lieberknecht auf der Pressekonferenz am Donnerstagnachmittag.

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Emil Berggreen im Duell mit Halles Osayamen Osawe: Der Eintracht-Stürmer wird heute wohl wieder im Kader stehen.

Quelle: Hendrik Schmidt

Und wahrlich - erst am Montag musste Fußball-Zweitligist Eintracht Braunschweig beim 1. FC Nürnberg antreten, und am Freitagabend geht es bereits weiter. Ab 18.30 Uhr empfangen die Löwen dann den VfL Bochum. Lieberknecht hofft dabei auf ein besseres Ergebnis als beim Auftritt am vergangenen Montag, da verlor die Eintracht nach couragierter Leistung mit 1:2

„Uns hat die Ruhe und Präzision im Sechzehner gefehlt, aber jetzt haben wir nach der Niederlage wieder die Gelegenheit, zu punkten. Das ist das Wichtigste“, erklärte Lieberknecht weiter, dem wohl der komplette Kader zur Verfügung stehen wird. Auch Marcel Correia (grippaler Infekt) und Maximilian Sauer, der zuletzt an einem Muskelfaserriss laborierte, können wieder mitwirken. Nach dem Kurzeinsatz-Comeback von Mirko Boland am Montagabend in Nürnberg komplettiert wohl Stürmer Emil Berggreen (Leistenprobleme) die Liste der Rückkehrer. „Emil war extern in Behandlung. Wir hoffen, dass er eine Option ist.“

Und die wäre bitter nötig. Denn gerade auch im vergangenen Spiel in Nürnberg zeigte sich die große Schwachstelle der Eintracht in dieser Saison: Die Löwen-Stürmer sind vor dem gegnerischen Kasten einfach nicht bissig genug. Nur fünf Treffer erzielten die Eintracht-Angreifer in dieser Saison für den Fußball-Zweitligisten. „Das ist definitiv zu wenig“, erklärte Lieberknecht.

Den heutigen Gegner sieht der Eintracht-Trainer als enorm spielstark an. Der VfL Bochum habe eine ganz klare Spielidee, strahle eine enorme Dominanz aus - und hat dann auch noch einen Stürmer im Kader, der besonders gern gegen die Eintracht trifft. Viermal konnte Simon Terodde in den vergangenen zwei Partien gegen die Blau-Gelben einnetzen. „Ein Stürmer, den wir kennen und morgen hoffentlich so bekämpfen und aus der Gefahrenzone heraushalten, dass er kein Tor schießt“, so Lieberknecht.

mu mit dpa

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