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Eintracht in Freiburg: Kämpfen bis zum Ende

Fußball-Bundesliga Eintracht in Freiburg: Kämpfen bis zum Ende

Ab in den Süden! „Uns erwartet eine interessante Fußballschlacht“, sagt Eintrachts Trainer Torsten Lieberknecht vor dem Bundesliga-Abstiegsduell am Samstag (15.30 Uhr) beim SC Freiburg.

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Es wird zur Sache gehen: Eintracht (r. Boland) ist zu Gast in Freiburg, Coach Lieberknecht (l.) erwartet eine Fußballschlacht.

Quelle: Photowerk (cc)

Für beide Teams steht sehr, sehr viel auf dem Spiel. Kämpfen bis zum Ende - das ist Braunschweigs Devise im Breisgau.

Die Ausgangslage birgt Brisanz: Beide Teams brauchen dringend Punkte im Abstiegsrennen, die Blau-Gelben noch mehr als Freiburg. Die Gastgeber könnten mit einem Sieg einen großen Schritt in Richtung Klassenerhalt machen. Lieberknecht ahnt: „Die Taktik wird auch eine große Rolle spielen. Aber der Kern des Fußballs wird entscheidend sein. Es wird eine Vielzahl an Zweikämpfen geben. Und die müssen wir für uns entscheiden.“

Heißt: Es geht heute nur über den Kampf. Fünf Spieltage vorm Ende zählt keine Schönspielerei. „Wir müssen kratzen und beißen, um wie eine Klette an den anderen Mannschaften dranzubleiben“, erklärt Eintrachts Trainer. Volle Pulle lautet das Motto, so wie beim 3:0 gegen Hannover am Sonntag. Aber zugleich müssen die Profis einen kühlen Kopf bewahren. Lieberknecht: „Es ist wichtig, dass in diesem Hexenkessel keiner überdreht, sondern jeder seinen Job erledigt.“

Über 2000 Fans werden die gut 600 Kilometer weite Fahrt in den Breisgau auf sich nehmen, um die Blau-Gelben zu unterstützen. Auch wenn die Statistik wenig Hoffnung macht: Die Eintracht ist mit nur einem Sieg (in Wolfsburg) das auswärtsschwächste Team der Liga. Aber der Trend zeigt nach oben, zuletzt gab‘s ein 1:1 in Leverkusen. Und Lieberknecht sagt: „Ich habe das Gefühl, dass wir mal wieder dran sind, mehr als nur einen Punkt zu holen.“ Und das wäre fast schon überlebenswichtig.

tik

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