Volltextsuche über das Angebot:

2 ° / -5 ° wolkig

Navigation:
Eintracht im Fokus: Das ist der neue Kader

Fußball - 2. Liga Eintracht im Fokus: Das ist der neue Kader

Und bitte lächeln! Kurz vor dem Trainingslager in Österreich wurden die Zweitliga-Fußballer von Eintracht Braunschweig am Freitag ins Visier genommen - der obligatorische Fototermin stand an. Und das Medieninteresse war auch nach dem Abstieg groß.

Voriger Artikel
Am Samstag geht‘s ins Trainingslager
Nächster Artikel
Eintracht im Trainingslager: Diesmal kamen alle Profis an

Fototermin: Eintracht Braunschweig präsentierte den Kader für die anstehende Zweitliga-Saison.

Quelle: Photowerk (cc)

Die Braunschweiger mussten für immerhin 19 Fotografen ihr schönstes Lächeln präsentieren. Weitere Parallele zur vergangenen Saison: Ein Spieler fehlte. 2013 war es der mittlerweile abgewanderte Domi Kumbela, der aufgrund seiner Reha passen musste, diesmal war der verletzte Torsten Oehrl nicht dabei.

Aber auch ohne ihn hatte Pressesprecherin Miriam Herzberg genug zu tun, um das nach der Größe ausgetüftelte Mannschaftsfoto-System umzusetzen. Das Team posierte diesmal vor der Haupttribüne, und neben den fünf Neuen war auch Mohammad Baghdadi (gehört zum Trainingskader) dabei. Doch auch wenn etwas Wind aufkam - die Serie der Pressesprecherin hielt, das Wetter spielte ein weiteres Mal mit.

Spieler und Trainerstab hatten einige Motive hinter sich zu bringen, so gab‘s Extra-Fotos mit zwei Fans, die bei einem Gewinnspiel erfolgreich waren, oder für die Aktion „Zeig Rassismus die Rote Karte“. Dazu mussten die Braunschweiger weitere Stationen durchlaufen, so etwa für die Einblendungen auf der Videoleinwand, doch sie ließen das Ganze geduldig über sich ergehen. „Es ist Teil der Vorbereitung und gehört einfach dazu“, so Mittelfeldspieler Mirko Boland. „Und wir haben ja auch unseren Spaß dabei.“

Gelächter kam etwa bei der Vermutung auf, die Gewinnspiel-Sieger hätten bei der Eintracht auf Platz 18 getippt. Und auch bei dem einen oder anderen Profi, der bei den Porträts weiter vorn stand, gab‘s ein Extra-Grinsen - die Ersten waren eben schneller fertig.

sch

Voriger Artikel
Nächster Artikel