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Eintracht im DFB-Pokal erneut gegen Würzburg

Eintracht Braunschweig Eintracht im DFB-Pokal erneut gegen Würzburg

Braunschweig. Eintracht Braunschweig möchte im DFB-Pokal an die guten Ergebnisse zum Saisonstart in der 2. Fußball-Bundesliga anknüpfen. Zwei Wochen nach dem 2:1-Auftaktsieg gegen die Würzburger Kickers müssen die Braunschweiger im DFB-Pokal am Samstag um 15.30 Uhr erneut gegen die Franken antreten. Heimrecht hat diesmal aber Würzburg.

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Vor gut zwei Wochen trafen die Eintracht und die Kickers bereits in der Liga aufeinander. Hier setzt sich Braunschweigs Domi Kumbela (M.) gleich gegen zwei Gegner durch.

Quelle: Peter Steffen

„Das wird eine harte Nuss“, sagte Co-Trainer Darius Scholtysik während der Pressekonferenz, der den aus privaten Gründen abwesenden Torsten Lieberknecht vertrat. „Aber wir fahren da hin, um eine Runde weiterzukommen“. Der 2:1-Sieg in der Liga spiele dabei aber keine wirkliche Rolle. „Es wird ein neues Spiel, eine neue Herausforderung“, so der Co-Trainer.

Ob es heute personelle Veränderungen geben wird, ließ Scholtysik offen. Fakt ist jedenfalls, dass Saulo Decarli nach abgesessener Rotsperre wieder zur Verfügung steht. Der Schweizer erhöht damit das Angebot in der Defensive. Marcel Correia (Trainingsrückstand) wird dabei aller Voraussicht nach noch keine echte Alternative sein.

Scholtysik warnte zudem davor, zu viel zu wollen. „Man muss immer aufpassen, gerade wenn man das Spiel in der Offensive sehr positiv für sich gestalten will. Da braucht man eine gute Absicherung in der Defensive, weil der Gegner sehr schnell umschalten kann und sehr gut auf Konter spielt.“ Die Kickers seien eine sehr homogene Mannschaft. „Die sind körperlich topfit und können auch länger als 90 Minuten marschieren“, erklärte der Co-Trainer der Eintracht. Vor allem zeichne die Hollerbach-Elf, die zuletzt bei der Heimpremiere gegen den 1. FC Kaiserslautern (1:1) den ersten Punkt der Saison holte, aber ihre defensive Kompaktheit aus. „Das bedeutet nicht, dass sie die ganze Zeit mauern, aber ihr Defensivverhalten ist sehr gut organisiert. Das macht sie schwer bespielbar“, so der 50-jährige Fußballlehrer weiter.

Auch Eintrachts Sportlicher Leiter, Marc Arnold, äußerte sich im Vorfeld der Begegnung und wies vor allem darauf hin, dass es neben dem sportlichen Prestige auch finanziell lukrativ sei, im DFB-Pokal möglichst weit zu kommen.

mu

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