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Eintracht hat noch eine Rechnung offen

Fußball-Bundesliga Eintracht hat noch eine Rechnung offen

Es ist der Kellerknaller am 13. Spieltag der Fußball-Bundesliga: Die Eintracht erwartet am Samstag (15.30 Uhr) als Vorletzter den Drittletzten SC Freiburg. Und mit der Elf aus dem Breisgau haben die Braunschweiger auch noch eine kleine Rechnung offen…

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Da war‘s passiert: Die Eintracht (l. Marcel Correia, v. Marjan Petkovic) hat gerade das 0:1 durch Daniel Caligiuri (jetzt Wolfsburg) kassiert, unterlag in der Vorsaison Freiburg im DFB-Pokal mit 0:2.

Quelle: Photowerk (mpu)

Denn das Team von Kult-Trainer Christian Streich hatte in der vergangenen Aufstiegssaison für einen der wenigen Tiefpunkte aus Sicht der Blau-Gelben gesorgt. In der zweiten Runde des DFB-Pokals siegte der SC mit 2:0 an der Hamburger Straße. „Damals haben wir nicht so gut gespielt. Und wir sind früh in Rückstand geraten“, erinnert sich Marc Pfitzner noch gut an die Partie. Der 29-Jährige stand an diesem Abend in der Startelf der Eintracht.

Ausgerechnet Daniel Caligiuri, der kleine Bruder des jetzigen Braunschweigers Marco Caligiuri, erzielte noch in der ersten Minute das Freiburger 1:0. Und in der 84. Minute sorgte Johannes Flum für die Entscheidung. Doch beide haben Freiburg inzwischen verlassen. Ebenso wie aus der damaligen Anfangself Max Kruse und Cedrick Makiadi. Bei den Blau-Gelben hat hingegen nur Steffen Bohl seitdem den Verein gewechselt.

Mit einem Sieg könnte der Aufsteiger aus eigener Kraft mindestens auf den Relegationsplatz klettern - und zeigen, wie sehr er sich seit dieser Pokalpleite weiterentwickelt hat. „Damals war es auch eine andere Situation, wir waren Zweitligist. Jetzt sind wir in einer Liga“, erklärt Pfitzner. „Und wir haben gezeigt, dass wir mithalten können.“

Zuletzt gab‘s ein 0:0 im Derby in Hannover und davor ein 1:0 zu Hause gegen Leverkusen. Doch das wichtigere Spiel ist das gegen Freiburg, einen direkten Konkurrenten - eine gute Gelegenheit, um alte Rechnungen zu begleichen.

tik

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