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Eintracht beim Schlusslicht

Eintracht Braunschweig Eintracht beim Schlusslicht

Jetzt geht es Schlag auf Schlag: Am Mittwoch (17.30 Uhr) steht für Fußball-Zweitligist Eintracht Braunschweig bereits das nächste Spiel an. Es geht zum Schlusslicht MSV Duisburg.

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Die nächsten Aufgaben im Blick: Mirko Boland (vorn) und die Eintracht spielen morgen in Duisburg.

Quelle: Peter Steffen

Größer könnte der Kontrast nicht sein. Beim 0:0 am Sonntag hatten es die Blau-Gelben noch mit einem bärenstarken FC St. Pauli zu tun, nun geht es zum frustrierten Aufsteiger, der in den ersten sieben Partien nach dem Zweitliga-Comeback kümmerliche zwei Remis holte.

„Wir wollen drei Punkte in Duisburg“, sagt Eintracht-Verteidiger Saulo Decarli. Und Außenbahn-Renner Ken Reichel verspricht: „Am Mittwoch werden wir wieder Vollgas geben.“ Genau das tat die Eintracht gegen St. Pauli in der zweiten Hälfte und zeigte vor vollem Haus, dass auch sie einen Platz in der Spitzengruppe verdient hat.

Vor allem dank eines überragenden Torwarts Rafal Gikiewicz stand bereits zum vierten Mal in Folge die Null. Das gab es zuletzt im Frühjahr 2011 (damals sogar sechs Spiele in Folge ohne Gegentor) - allerdings in der 3. Liga.

ale

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