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Eintracht bastelt am Status der Heimmacht

2. Liga: Fürth kommt Eintracht bastelt am Status der Heimmacht

Auf fremden Plätzen haperte es zuletzt bei Fußball-Zweitligist Eintracht Braunschweig mit den Zählern - doch am heutigen Samstag (13 Uhr) steht nach der Länderspielpause wieder ein Heimspiel an. Braunschweigs Coach Torsten Lieberknecht fordert vor der Partie gegen Greuther Fürth: „Wenn du auswärts Probleme hast, Punkte zu holen, musst du gucken, dass du zu Hause eine Macht wirst.“

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Wenn es auswärts nicht klappt, sollen zu Hause die Punkte her: Die Eintracht will heute gegen Fürth am Status der Heimmacht arbeiten – und die Bilanz der bisherigen Spiele gegen (v. l.) Heidenheim, Bochum, Darmstadt und Sandhausen macht Hoffnung.

Quelle: Photowerk (cc/sp)

Und angesichts der bisherigen Ergebnisse - die Eintracht holte in vier Heimspielen neun ihrer zehn Zähler - ist der Trainer in dieser Hinsicht auch optimistisch: „Ich glaube, auf diesem Weg sind wir.“ Klar, dass es auch auf den eigenen Anhang ankommt. „Wir wissen alle, dass wir momentan Schwarz und Weiß erleben, dass die Ausschläge nach oben und unten gehen. Es ist für alle so, dass wir uns immer wieder neu motivieren müssen“, sagt Lieberknecht. „Wenn wir eine Macht werden wollen, spielen die Zuschauer eine große Rolle. Es kommt darauf an, dass alle die Mannschaft unterstützen - ich als Trainer und die Fans.“

Positiv für die Braunschweiger: Nicht nur sie haben auswärts Probleme mit dem Punkten, sondern auch ihre Gäste aus Fürth. Aber, so Lieberknecht: „Ich glaube, dass sie sich viel vornehmen werden. Der Kader verfügt über eine hohe Qualität.“ Bei seinem eigenen Team hat der Coach personell die Qual der Wahl und sagt: „Wichtig ist, dass wir versuchen, unser Spiel mutig zu organisieren, aber wie immer eine Balance finden, defensiv stabil zu stehen.“ Dann kann es mit der Heimmacht klappen. Lieberknecht: „Ich weiß, dass die Spieler den Fans wieder einen Sieg schenken wollen - das ist ja ganz normal.“

sch

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