Volltextsuche über das Angebot:

10 ° / 6 ° Sprühregen

Navigation:
Eintracht: Zittern um Nielsen und viel Lob für Hochscheidt

Fußball: Bundesliga Eintracht: Zittern um Nielsen und viel Lob für Hochscheidt

Auftakt in die wichtigsten Wochen der Saison: Am Samstag (15.30 Uhr) ist die Braunschweiger Eintracht in der Fußball-Bundesliga zu Gast beim Namensvetter Eintracht Frankfurt, danach geht‘s gegen die direkte Konkurrenz aus Hamburg und Nürnberg.

Voriger Artikel
Ein Braunschweiger in Frankfurt
Nächster Artikel
Braunschweig verliert 0:3 in Frankfurt

Auftakt in die wichtigen Wochen: Eintracht-Coach Torsten Lieberknecht sprach am Donnerstag auch über vier wichtige Personalien.

Quelle: imago sportfotodienst

Vor dem Duell am Main nahm Coach Torsten Lieberknecht Stellung zu vier Personalien:

Havard Nielsen

Die Blau-Gelben zittern um ihren Winter-Neuzugang: Nielsen, der in Bremen und gegen Dortmund stark gespielt hatte, hat sich in einem internen Test gegen die eigene Regionalliga-Elf eine schwere Fußprellung zugezogen. „Hinter seinem Einsatz steht ein großes Fragezeichen“, so Lieberknecht seufzend. Eine MRT-Untersuchung soll noch abklären, wie schwer die Verletzung tatsächlich ist. Der Ausfall des starken Norwegers wäre ein Verlust für den Aufsteiger.

Karim Bellarabi

Die Leihgabe aus Leverkusen hatte unter der Woche mit Adduktorenproblemen zu kämpfen, stünde aber bereit für Frankfurt - wenn er denn ran darf. Zuletzt kam Bellarabi zweimal von der Bank. „Bei ihm erwarte ich den nächsten Schritt“, sagt Lieberknecht. „Er darf Fußball nicht nur als Offensivspiel begreifen. Wenn ihm das gelingt, wird er ein ganz großer Fußballer. Daran arbeiten wir jetzt. Aber ich bin mir sicher, dass er den Schritt machen wird.“

Jan Hochscheidt

Der zuvor lange verletzte Mittelfeldspieler war stark beim 1:2 gegen Dortmund. In Frankfurt dürfte der Linksfuß wieder gesetzt sein. „Er ist ein Instinktfußballer, der gezeigt hat, dass er auch auf dem höchsten Niveau spielen kann“, lobt der Braunschweiger Coach, der allerdings auch sagt: „Jan ist mit seiner Entwicklung noch nicht fertig.“ Vor allem in Sachen Torgefahr hat der gebürtige Trierer noch Luft nach oben.

Salim Khelifi

Der junge Schweizer war erst vergangene Woche verpflichtet worden und trainierte am Dienstag zum ersten Mal mit seiner neuen Mannschaft. „Wir wollen ihn langsam aufbauen“, erklärt Lieberknecht. Aber: „Aufgrund der Verletzungsproblematik könnte es sein, dass wir ihn schon nach Frankfurt mitnehmen.“ Bei Marc Pfitzner (Schlag auf den Fuß) steht ebenso wie bei Nielsen ein großes Fragezeichen hinter dem Einsatz, zudem fehlen Dennis Kruppke, Damir Vrancic (beide Grippe), Marco Caligiuri, Timo Perthel (beide Rückstand) und Gianluca Korte (Kreuzbandriss).

tik

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr zum Artikel
Madlung jetzt ein Hesse
Gegen die Bayern durfte er ran: Der gebürtige Braunschweiger Alex Madlung (l.) im Frankfurt-Trikot gegen Franck Ribéry.

Am Samstag (15.30 Uhr) sind Braunschweigs Bundesliga-Fußballer zu Gast beim Namensvetter Eintracht Frankfurt - und für beide Mannschaften geht‘s um viel. Für einen Profi der Hessen könnte es zudem eine ganz besondere Partie werden: Alexander Madlung.

mehr