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Eintracht: Weiterhin alles möglich!

Eintracht Braunschweig Eintracht: Weiterhin alles möglich!

Eigentlich nicht zu glauben: Die Eintracht hat am Samstag mit dem 0:2 bei Hertha BSC das dritte Spiel in Folge in der Fußball-Bundesliga verloren - doch noch ist der Klassenerhalt drin! Weil die Konkurrenz mitspielte.

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Wollen sich weiterhin für den Klassenerhalt strecken: Marc Pfitzner (r.) und die Eintracht bleiben am Ball.

Quelle: Cagla Canidar

Direkt nach der Niederlage in Berlin hatte bei den Blau-Gelben noch das Gefühl vorgeherrscht, jetzt das womöglich entscheidende Spiel im Abstiegsrennen verloren zu haben. „Wir können es nicht beeinflussen, müssen hoffen, dass die anderen zu unseren Gunsten spielen“, sagte Marcel Correia. Und die beiden Rivalen taten Braunschweig den Gefallen: Erst verlor Nürnberg in Mainz mit 0:2, dann kassierte Hamburg am Sonntag ein 1:3 in Augsburg. Bedeutet unterm Strich: An der Ausgangslage hat sich nur die Anzahl der Spiele geändert. Zwei Spieltage vor Schluss bleibt es bei zwei Punkten Rückstand auf den Relegationsplatz.

Allerdings: Die Leistung der Eintracht in Berlin war nicht gerade ein Mutmacher für die zwei verbleibenden Partien gegen Augsburg und in Hoffenheim. Und das, obwohl sich das Team zuvor noch ins Kurz-Trainingslager nach Neuruppin begeben hatte. „Das war eine Maßnahme, um auch den Spielern zu zeigen, dass wir alles dafür tun, dass wir unser großes Ziel noch erreichen“, so Trainer Torsten Lieberknecht. Doch ist die Wirkung nach der 0:2-Pleite nicht schon wieder verpufft? „Nein, das hilft uns schon weiter“, sagte Kapitän Dennis Kruppke. „Denn es ist wichtig, mal rauszukommen und sich zu fokussieren.“

tik

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