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Eintracht-Stadion: Der Name bleibt

Fußball - Eintracht Braunschweig Eintracht-Stadion: Der Name bleibt

Dass die Heimspielstätte des Braunschweiger Fußball-Zweitligisten weiterhin Eintracht-Stadion heißen soll, stand länger fest (AZ/WAZ berichtete). Doch erst gestern wurde der Deal mit der Sponsorengemeinschaft dingfest gemacht.

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Sie heißt auch in Zukunft Eintracht-Stadion: Braunschweigs Heimspielstätte an der Hamburger Straße.

Die Eckdaten:
Der Vertrag um die Namensrechte wurde um zwei weitere Jahre verlängert. Die fünf Braunschweiger Unternehmen zahlen der Eintracht zusammen 300.000 Euro jährlich, damit das Stadion an der Hamburger Straße weiterhin Eintracht-Stadion heißen kann. „Wir freuen uns sehr darüber, dass uns der Schulterschluss der Sponsoren erhalten bleibt, denn wir haben mit diesem Modell vor zwei Jahren national ein Zeichen gesetzt“, sagt Eintrachts Geschäftsführer Soeren Oliver Voigt zu dem Deal.

Dem Zweitliga-Aufsteiger stehen dadurch 100.000 Euro mehr als bisher pro Jahr zur Verfügung. Die Aufstockung des Budgets war eine Bedingung in den Verhandlungen, die über einige Wochen liefen. Denn durch diesen Deal verzichtet die Eintracht auch auf Mehreinnahmen, die ein Verkauf des Namens an andere Unternehmen eventuell gebracht hätte. Andere Zweitliga-Klubs kassieren für die Abtretung der Namensrechte ihres Stadions Summen zwischen 500.000 und 800.000 Euro jährlich.

tik

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