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Eintracht: Nielsen und der neue Respekt

Fußball: 2. Liga Eintracht: Nielsen und der neue Respekt

Die Eintracht ist im Rollen, holte zuletzt fünf Pflichtspiel-Siege in Folge - und das bleibt auch der Konkurrenz in der 2. Fußball-Bundesliga nicht verborgen. „Ich denke, dass die anderen Teams jetzt mehr Respekt vor uns haben werden“, sagt Torjäger Havard Nielsen.

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Nicht zu bremsen: Durch das 3:0 in Frankfurt bleiben Seung-Woo Ryu (r.) und die Eintracht auf der Überholspur.

Quelle: Imago 18234135

Schon vor der Saison hatten die Blau-Gelben als Absteiger für viele automatisch zum Kreis der Aufstiegsanwärter gezählt. Dann kam die Schwächephase und der Sturz in den Tabellenkeller. Aber jetzt sind die Braunschweiger wieder voll da. „Man hat gesehen, dass die Eintracht auf einem guten Weg ist und eine sehr gute Zweitliga-Mannschaft hat“, lobte Frankfurts Coach Benno Möhlmann die Blau-Gelben nach deren 3:0-Erfolg am Samstag bei seinem FSV.

Es war zugleich der dritte Ligasieg auf fremdem Platz in Serie - das hatte es lange nicht mehr gegeben. Fast schade, dass am Montag (20.15 Uhr) gegen den 1. FC Nürnberg wieder ein Heimspiel ansteht. „Diese drei Auswärtssiege in Folge sind ein Zeichen - für uns, aber auch für alle anderen“, erklärt Nielsen angriffslustig. Es ist ein Signal an die Liga: Achtung, die Eintracht kommt! Auf Platz sieben liegt sie momentan. Aber der direkte Aufstiegsplatz zwei ist nach dem 3:3 zwischen Düsseldorf und Fürth am Montagabend nur zwei Punkte weg.

„Wir sind jetzt da, wo wir hinwollen“, sagt der norwegische Torjäger (sechs Ligatore) weiter. „Die fünf Siege in Folge waren gut. Jetzt müssen wir den Fokus weiter so halten.“ Doch gegen Mitabsteiger Nürnberg wird‘s ganz sicher nicht so leicht wie zuletzt in Frankfurt. Die Franken sind zwar schwach gestartet, doch nach dem Rausschmiss von Valérien Ismael (zuvor beim VfL Wolfsburg II) brachte der FCN am Samstag Spitzenreiter Ingolstadt die erste Niederlage bei.

tik

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