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Eintracht: Mit 20 Spielern zum Außenseiter

DFB-Pokal Eintracht: Mit 20 Spielern zum Außenseiter

Braunschweig. Eintracht Braunschweig hat in der 2. Runde des DFB-Pokals die vermeintlich leichteste Aufgabe. Der Fußball-Zweitligist tritt am Mittwoch (20.30 Uhr) beim SSV Reutlingen an, den letzten Fünftligisten im Wettbewerb.

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Es soll wieder gejubelt werden: (von links) Salim Khelifi, Joseph Baffo und Nik Omladic treten mit der Eintracht im Pokal beim SSV Reutlingen an.

Quelle: Peter Steffen

Braunschweigs Trainer Torsten Lieberknecht warnt trotzdem vor dem Gegner. „Wir haben Reutlingen beobachtet, das Team ist kein Oberligist, sondern höher anzusiedeln“, sagt der Coach. Im Vergleich zum 1:0-Punktspielsieg gegen Heidenheim wird der Coach die Startelf wohl umbauen. „Rotationen könnten sein, rotieren heißt aber nie experimentieren“, erklärt Lieberknecht.

Die Reise nach Baden-Württemberg haben daher 20 statt der üblichen 18 Spieler angetreten, da es einige Wackelkandidaten angeht, was kleinere und größere Blessuren angeht.

Derweil peilen die Gastgeber eine Überraschung an. Nach dem kuriosen 3:1 des Oberligisten gegen den Karlsruher SC, als Giuseppe Riccardi den Außenseiter mit drei Elfmetertoren zum Sieg schoss, soll nun mit Braunschweig der nächste Zweitligist besiegt werden. Die Fans der Reutlinger haben bereits T-Shirts drucken lassen: „Noch fünf Spiele bis Europa!“, heißt es darauf.

Maurizio Gaudino rechnet hingegen mit keiner erneuten Riesensensation. „Um weiterzukommen benötigen wir wie gegen den KSC alle Fußballgötter auf unserer Seite“, sagt der frühere Nationalspieler und heutige Sportdirektor des schwäbischen Traditionsvereins vor der Zweitrundenpartie.

ale/dpa

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