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Eintracht: Lieberknecht will ersten Heimsieg

Eintracht Braunschweig Eintracht: Lieberknecht will ersten Heimsieg

Braunschweig. Jetzt ist Nachlegen angesagt: Nach dem ersten Saisonsieg in Bielefeld will Fußball-Zweitligist Eintracht Braunschweig gegen den Karlsruher SC am Sonntag (13.30 Uhr) ebenfalls gewinnen.

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Will den ersten Heimsieg der Saison: Eintracht-Trainer Torsten Lieberknecht erwartet mit seinem Team am Sonntag den Karlsruher SC.

Ungewöhnlich: Die Blau-Gelben vergeigten gleich die ersten beiden Heimpartien der neuen Spielzeit. „Zwei Mal verloren - das ist nicht unser Anspruch vor eigener Kulisse. Wir wollten eine heimstarke Mannschaft werden. Und es wird Zeit, das umzusetzen“, sagte Abwehr-Routinier Ken Reichel zuletzt in einem Interview auf eintracht.com. Auch Trainer Torsten Lieberknecht weiß, dass die Fans mit dem Heim-Auftritten bisher alles andere als zufrieden sind - auch wenn die Leistung beim 0:2 gegen die Millionentruppe aus Leipzig einen Großteil des Spiels gar nicht mal so schlecht war. „Wir wollen mit den Zuschauern im Rücken eine ordentliche Leistung abliefern“, sagt er.

Personell gibt es nichts Neues. Phil Ofosu-Ayeh fehlt weiterhin und wird erneut von Maximilian Sauer vertreten. Sollte der eine ähnlich gute Leistung wie zuletzt beim 2:0 in Bielefeld hinlegen, könnte er sich damit möglicherweise sogar als rechter Verteidiger vorerst festspielen.

Vorm Gegner har Lieberknecht viel Respekt: „Ich schätze das Team stärker ein als im vergangenen Jahr.“ In diesem verpasste der KSC nur haarscharf den Bundesliga-Aufstieg. Danach verließen einige Leistungsträger den Verein.

Unter der Woche verpflichteten die Karlsruher Mohamed Gouaida vom HSV. Ob er über den linken Flügel stürmen wird, hat sein KSC-Coach noch nicht entschieden. Markus Kauczinski: „Individuelles Talent ist eines, aber es muss natürlich in die Mannschaft eingebunden sein. Ich muss das Gefühl haben, dass uns das sofort weiterhelfen kann.“

Derweil ruht bei der Eintracht in Sachen Transfers kurz vor dem Ende der Wechselfrist still der See. Der Sportliche Leiter Marc Arnold meint: „Es sieht nicht so aus, dass bei uns noch etwas passiert.“ Und Coach Lieberknecht ergänzt mit Blick auf den 75-Millionen-Mann aus Wolfsburg schmunzelnd: „Bei De Bruyne sind wir ausgestiegen…“

ale

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