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Eintracht: Lieberknecht lobt sein Team

2. Liga Eintracht: Lieberknecht lobt sein Team

Braunschweig. Serie gerissen: Nach fünf Spielen ohne Niederlage mit 13 Punkten und 16:0 Toren musste sich die Eintracht am Montagabend im Zweitliga-Spitzenspiel gegen die SpVgg Greuther Fürth mit 0:1 knapp geschlagen geben.

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Knappe Niederlage: Die Eintracht musste sich am Montagabend im heimischen Stadion der SpVgg Greuther Fürth mit 0:1 geschlagen geben.

Quelle: dpa

Trainer Torsten Lieberknecht präsentierte sich als fairer Verlierer. „Fürth hat sich den Sieg aufgrund der ersten Halbzeit verdient“, sagte der Coach auf eintracht.com. „Wir hatten zwei große Chancen durch Berggreen und Zuck, aber leider kein Schussglück. Im zweiten Durchgang haben wir viel investiert, um zum Ausgleich zu kommen. Die Chancen waren da. Mit dem Wissen, in einen Konter laufen zu können, hat meine Mannschaft das sehr gut gemacht.

Der Löwen-Coach reagierte gelassen auf den Rückschlag: „Wir sind nicht mit der Polonaise durch die Stadt gezogen, als wir fünf Spiele ungeschlagen waren. Da sind wir cool geblieben und bleiben das jetzt auch.“ Mit Blick auf das Heimspiel gehen Union Berlin am kommenden Sonntag (Anpfiff 13.30 Uhr) sagte Lieberknecht, dass durch die berechtigte Rote Karte für Saulo Decarli (Sperre für zwei Partien) und dem eventuellen Ausfall von Marcel Correia nun wichtige Personalentscheidungen getroffen werden müssten.

Für Fürths Trainer Stefan Ruthenbeck sind der Sieg und Tabellenplatz vier nichts weiter als eine „schöne Momentaufnahme“. Alle sollten ein bisschen auf dem Boden bleiben. „Ich bin sowas von froh, dass wir die drei Punkte eingefahren haben. In der ersten Halbzeit haben wir gegen einen guten Gegner eine Top-Leistung abgerufen.“ Das Tor zum 1:0 sei ein wirklich starker Abschluss von Robert Zulj gewesen. „Wir wussten, dass der Gegner nach der Pause alles nach vorn werfen wird, haben aber mit Mann und Maus verteidigt. Aufgrund der zweiten Halbzeit ist der Sieg auch glücklich, verdient haben wir ihn uns in Halbzeit eins. Riesen-Kompliment an meine Mannschaft, heute hat vieles gepasst und ich bin auch ein wenig stolz.“

„Wir haben einen guten Lauf zur Zeit, das Momentum ist auf unserer Seite“, befand Fürths Abwehrspieler Stephan Schröck. „In Braunschweig 90 Minuten zu dominieren, das können, glaube ich, nur die Bayern.“

jti/dpa

21 000 Euro Strafe für die Eintracht

Braunschweig. Wegen des unsportlichen Verhaltens ihrer Anhänger verhängte das DFB-Sportgericht gegen die Eintracht eine Geldstrafe in Höhe von 21 000 Euro für drei Vergehen. Dies teilte DFB gestern mit. Der Verein wurde wegen des Abbrennens von Feuerwerkskörpern durch seine Anhänger bei den Partien gegen Sandhausen (26. Juli) und bei Arminia Bielefeld (21. August) bestraft. Zudem wurden vor der Partie gegen RB Leipzig am 15. August verunglimpfende Banner gezeigt.

dpa

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