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Eintracht: Letztes Kellerduell

Fußball-Bundesliga Eintracht: Letztes Kellerduell

Schafft die Eintracht das Wunder? Die Hoffnung auf den Klassenerhalt hat durch das 3:0 im Derby am Sonntag gegen Hannover 96 neue Nahrung erhalten. Am Samstag (15.30 Uhr) ist Braunschweigs Fußball-Bundesligist zu Gast beim SC Freiburg – es ist das letzte direkte Abstiegsduell für die Blau-Gelben.

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Haben nur noch einen direkten Konkurrenten vor der Brust: Torsten Lieberknecht (l.) und die Eintracht spielen am Samstag beim SC Freiburg (am Ball).

Quelle: Photowerk (cc)

Ein Blick aufs Restprogramm zeigt: Nach dem Duell im Breisgau bekommt es der Aufsteiger nur noch mit Teams zu tun, für die es eigentlich um gar nichts mehr geht. Einzige kleine Ausnahme ist Augsburg, das möglicherweise noch um einen Platz in der Europa League kämpft. Für Meister Bayern, Hertha BSC und Hoffenheim ist die Saison praktisch gelaufen.

Bei der Konkurrenz im Kampf um den Klassenerhalt sieht die Lage anders aus. Freiburg, Stuttgart, Hamburg und Nürnberg haben Gegner vor sich, die ihre Ziele unbedingt noch erreichen wollen, wie Gladbach, Leverkusen, Wolfsburg oder auch Mainz und Schalke. Ein Vorteil für Blau-Gelb? Für Torsten Lieberknecht spielt das keine Rolle. Eintrachts Trainer schwört seine Spieler darauf ein, nur auf sich zu schauen (AZ/WAZ berichtete). „Du bist nur für dich selbst verantwortlich“, sagte Lieberknecht nach der 96-Partie.

Und die Profis gehen mit viel Selbstvertrauen und Hoffnung in die letzten fünf Partien. „Keiner hat mit uns gerechnet, aber wir haben immer an uns geglaubt“, erklärte Flügelflitzer Karim Bellarabi. Verteidiger Marcel Correia: „Wir haben das Potenzial für das große Wunder.“ Und Mittelfeldkämpfer Mirko Boland ahnt: „Es wird noch ganz eng im Abstiegskampf.“

Übrigens: Während die Partie in Freiburg das letzte direkte Abstiegsduell für die Eintracht ist, hat Erzrivale Hannover vier solcher Spiele vor sich – und nur noch vier Punkte Vorsprung vor den Blau-Gelben.

tik

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