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Eintracht: Konkurrenz führt zu Härtefällen

Eintracht Braunschweig Eintracht: Konkurrenz führt zu Härtefällen

Es hatte sich bereits in der Vorbereitung angedeutet: Der Konkurrenzkampf beim Braunschweiger Fußball-Bundesligisten hat sich durch Neuzugang Havard Nielsen und die zurückgekehrten Verletzten verschärft. Vor allem im Mittelfeld geht‘s eng zu, erstes Opfer war in Bremen Karim Bellarabi. Wen erwischt es am Freitag (20.30 Uhr) gegen Dortmund?

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Das erste Opfer des Konkurrenzkampfes: In Bremen musste Karim Bellarabi (l.) zunächst draußen sitzen.

Quelle: Imago 15575839

Verschärft wird die Situation noch dadurch, dass sich Benjamin Kessel als Rechtsverteidiger ins Team gespielt hat und dadurch Omar Elabdellaoui ins rechte Mittelfeld gerückt ist. Auf die Position, auf der zuvor Leverkusen-Leihgabe Bellarabi gesetzt schien. Doch in Bremen wollte Coach Torsten Lieberknecht die Abwehr stabilisieren - und Elabdellaoui hat in der Rückwärtsbewegung Vorteile gegenüber Bellarabi.

Keiner kann sich mehr sicher sein: Das ist die Botschaft, die Lieberknecht aussendet. „Jeder muss sich dem Konkurrenzkampf stellen“, erklärte der Trainer. Und es wird in den kommenden Wochen einige Härtefälle geben. Einer ist Marcel Correia, der eigentlich das Potenzial zur Stammkraft hat. Ein anderer ist Jan Hochscheidt, der auf der linken Seite Druck auf Mirko Boland macht. Auch Kevin Kratz und Domi Kumbela kämpfen um die Plätze.

Ein Platz könnte bald wieder frei werden. Der Kanadier Simeon Jackson (spielte keine große Rolle) soll bei den englischen Zweitligisten FC Millwall und Charlton Athletic im Gespräch sein. Der Stürmer war im Sommer gekommen - ablösefrei aus Norwich.

tik

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