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Eintracht: Kein freier Dienstag

Fußball-Bundesliga Eintracht: Kein freier Dienstag

Eine 0:2-Niederlage und ihre Folgen: Zuletzt hatten die Profis des Braunschweiger Fußball-Bundesligisten nach Sonntags-Spielen am Dienstag immer frei. Doch nach der Pleite gegen Frankfurt mussten sie diesmal zu einer Einheit antreten. Die Blau-Gelben tun alles dafür, um am Samstag beim Hamburger SV die ersten Punkte zu holen.

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Eine Pleite mit Folgen: Braunschweigs Trainer Torsten Lieberknecht strich nach dem 0:2 gegen Frankfurt den trainingsfreien Dienstag.

Quelle: dpa

Drei Spiele, drei Niederlagen, Platz 18 – „wir müssen mehr tun“, hatte Abwehrboss Deniz Dogan nach der ernüchternden Heimpleite am Sonntag gefordert. In dieser Woche geht’s im Training aber erst einmal darum, den Spielern neues Selbstvertrauen zu vermitteln. Gegen Frankfurt hatte Coach Torsten Lieberknecht sogar von Angst gesprochen, die er bei seinen Profis festgestellt habe. Die soll jetzt raus aus den Köpfen.

Für die meisten Blau-Gelben ist die 1. Liga Neuland. Dass es zum Start Eingewöhnungsprobleme gibt, kann nicht überraschen. „Wir müssen uns erst mal anpassen und aus den Partien lernen“, sagt Karim Bellarabi. Der Leihspieler aus Leverkusen gehört mit 19 Bundesliga-Einsätzen schon zu den erfahrenen Profis. „Wir haben einen schweren Stand, aber wir müssen unsere Chancen suchen und optimistisch bleiben“, so der Flügelflitzer weiter.

Die nächste Chance gibt’s am Samstag in Hamburg. Um nicht in eine Negativspirale zu geraten, braucht die Eintracht dringend Punkte. Ansonsten steigt der Druck von Woche zu Woche. Gleiches gilt jedoch auch für die Gastgeber. Der Bundesliga-Dino ist mit einem Zähler ebenfalls enttäuschend in die Saison gestartet – ein echter Krisengipfel schon am vierten Spieltag. Lieberknecht gibt die Marschroute für die Woche vor: „Wir müssen alle Möglichkeiten ausschöpfen, um beim HSV zu punkten.“

tik

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Kumbela: Allein seine Anwesenheit hilft

Domi Kumbela ist wieder da: Der Torjäger des Braunschweiger Fußball-Bundesligisten gab beim 0:2 gegen Frankfurt nach langer Verletzungspause sein Comeback. Doch nicht nur auf, auch neben dem Platz ist der Kongolese enorm wichtig für die Eintracht. Denn er strahlt trotz der drei Startniederlagen jede Menge Optimismus aus.

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