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Eintracht: Kapitän Kruppke macht der Mannschaft Mut

Fußball-Bundesliga Eintracht: Kapitän Kruppke macht der Mannschaft Mut

Rechtzeitig zum Endspurt im Abstiegsrennen der Fußball-Bundesliga ist der Kapitän wieder an Bord: Für Dennis Kruppke war‘s bisher eine echte Seuchensaison. Doch jetzt blickt der Routinier nur noch nach vorn - und spricht seinen Teamkollegen vor dem Heimspiel gegen den FC Bayern am Samstag (15.30 Uhr) neuen Mut zu.

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Gleich wieder mit vollem Einsatz dabei: In Freiburg wurde Kapitän Dennis Kruppke (l.) früh eingewechselt.

„Wir sind noch auf Augenhöhe“, gibt sich Kruppke im Vergleich mit den Konkurrenten im Abstiegskampf optimistisch. „Wir müssen jetzt aber versuchen, unsere Form der vergangenen Wochen wiederzubekommen und Punkte zu holen.“ Zuletzt gab‘s mit dem 0:2 in Freiburg einen herben Dämpfer für die Hoffnungen der Blau-Gelben. Dabei beträgt der Rückstand auf den Relegationsplatz weiter zwei Punkte.

An alter Wirkungsstätte im Breisgau wurde Kruppke nach 26 Minuten für den verletzten Domi Kumbela eingewechselt. „Es hat mich natürlich gefreut, wieder nach Freiburg zu kommen“, sagt der 34-Jährige, der von 2003 bis 2008 beim SC gespielt hat. „Aber wenn du auf dem Platz stehst, denkst du nicht darüber nach, sondern nur daran, das Spiel zu gewinnen.“ Für ihn war es erst der 13. Einsatz in dieser Saison. Erst stimmte die Form nicht, dann kamen zwei Verletzungen und zuletzt eine Magen-Darm-Grippe dazwischen. Jetzt will Kruppke dabei helfen, das Wunder Klassenerhalt noch zu schaffen.

Am Samstag kommen nun die Bayern. Und die haben zuletzt zwei Partien in Folge in der Liga verloren. „Wir werden das Spiel nicht von Anfang an herschenken“, verspricht der Kapitän, „sondern alles versuchen, um für eine Überraschung zu sorgen.“ Vielleicht mit dem ersten Kruppke-Tor der Saison?

tik

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