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Eintracht: Im Angriff fehlt noch die Ruhe

Eintracht Braunschweig Eintracht: Im Angriff fehlt noch die Ruhe

Das 1:1 gegen Gladbach - eigentlich konnte man den Braunschweiger Bundesliga-Fußballern keinen großen Vorwurf nach dem Punktgewinn gegen den Europacup-Aspiranten am Samstag machen. Doch eins fiel erneut auf: Die Eintracht bekommt den letzten Pass häufig nicht an den Mann.

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In der Offensive fehlt oft der letzte Pass: Daran müssen Karim Bellarabi (M.) und Co. noch arbeiten.

Quelle: Cagla Canidar

Es gab gleich mehrere Szenen, in denen es vor dem Gladbacher Tor richtig gefährlich hätte werden können. So wie gegen Ende der ersten Halbzeit, als Havard Nielsen frei im Strafraum war, doch der Querpass von Domi Kumbela einfach zu ungenau kam. „Das sind die entscheidenden Momente, die ich meine“, sagt auch Coach Torsten Lieberknecht. „In solchen Situationen müssen wir trotz des hohen Tempos mehr Ruhe bewahren und es besser ausspielen.“

Gegen die Borussia hatte die Eintracht auch viel Ballbesitz in der gefährlichen Zone vor dem Gästetor. Vor allem der starke Marc Pfitzner tat sich dabei als Ballverteiler hervor. Allerdings: Die Blau-Gelben taten sich häufig schwer, eine Lücke in der Abwehr aufzureißen - und die vorhandenen wurden nicht konsequent ausgenutzt. „Du willst es zu perfekt machen. Das ist etwas, was dann nicht hilft“, erklärt Lieberknecht.

Zwei Torhüter fabrizieren zwei Eigentore - Endstand 1:1 im Stadion an der Hamburger Straße, wo die Braunschweiger Eintracht die Borussen aus Möchengladbach empfangen hatten.

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Und was hilft, um mehr Ruhe ins Offensivspiel zu bekommen? „Viel trainieren und immer wieder darauf hinweisen“, so der Trainer weiter. „Dazu haben wir jetzt eine Woche Zeit.“ Am Samstag will es der Aufsteiger dann in Stuttgart besser machen.

tik

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Wartet weiterhin auf sein erstes Tor im Trikot der Eintracht: Winter-Neuzugang Havard Nielsen überzeugte ansonsten aber.

Auch beim 1:1 am Samstag gegen Gladbach hat man es gesehen: Winter-Neuzugang Havard Nielsen ist eine Bereicherung für das Offensivspiel des Braunschweiger Fußball-Bundesligisten. Doch eins fehlt dem Stürmer noch - ein Tor. Und das nagt an dem sympathischen Norweger.

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