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Eintracht: Duell der Fehlstarter

Fußball-Bundesliga Eintracht: Duell der Fehlstarter

Die Eintracht beim HSV - es ist das Duell zwei Fehlstarter in der Fußball-Bundesliga. Beide Teams haben noch nicht gewonnen, bei beiden wächst der Druck, solange diese Serie hält. Wer hat am Samstag (15.30 Uhr) die besseren Nerven?

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Beide wollen den ersten Sieg: HSV-Coach Thorsten Fink (l.) und Eintrachts Trainer Torsten Lieberknecht.

Der größere Druck liegt bei den Gastgebern: Die Hamburger wollen in den europäischen Wettbewerb. Aber bislang enttäuschten die Hanseaten. Im ersten Heimspiel gab‘s ein desolates 1:5 gegen Hoffenheim. „Der HSV ist auch nicht gut gestartet, der Druck vor dem Spiel gegen uns ist hoch“, weiß Ken Reichel. Der Linksverteidiger der Eintracht kennt die Strukturen beim Bundesliga-Dino ganz genau, spielte einst selbst zwei Jahre im Reserveteam der Elbstädter.

Und die Braunschweiger? Die brauchen nach vier Pleiten in Folge (inklusive Pokal) jetzt auch ein Erfolgserlebnis. Den bislang letzten Sieg gab‘s am 26. April - es war das Aufstiegsspiel in der 2. Liga in Ingolstadt. Es wird mal wieder Zeit. „Wir haben die Qualität, das stimmt mich optimistisch“, sagt Reichel. Doch um in Hamburg zu punkten, müssen die Blau-Gelben mutiger spielen als zuletzt. „Ich sehe keinen Grund, jetzt Schaufeln zu holen und ein Begräbnis stattfinden zu lassen. Wir haben gezeigt, dass wir auch anders auftreten können“, so Coach Torsten Lieberknecht im Fachmagazin Kicker.

Zum Beispiel erst vor wenigen Wochen an gleicher Stelle: Beim Nordcup war die Eintracht gegen den HSV das bessere Team, verlor unglücklich im Elfmeterschießen. Doch damals war bei beiden Klubs noch kein Druck vorhanden. Wer geht besser damit um? Für den Hamburger Trainer Thorsten Fink ist klar: „Wir sind nicht in der Lage, nochmal zu verlieren.“ Das wird sich am Samstag zeigen...

tik

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