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Eintracht: Decarli und Ademi machen Hoffnung

Eintracht Braunschweig Eintracht: Decarli und Ademi machen Hoffnung

Am Montag hatten die Profis der Braunschweiger Eintracht frei, am Dienstag beginnt die Vorbereitung auf die wichtige Partie am Samstag (13 Uhr) bei RB Leipzig. Wichtig deshalb, weil die Blau-Gelben unbedingt zurück in die Erfolgsspur wollen - und ausgerechnet eine Testpartie macht neuen Mut…

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Endlich wieder da: Verteidiger Saulo Decarli (l. Bild, r.) mischte im Test beim Frankfurter Kreisligisten Zeilsheim 70 Minuten lang mit - Orhan Ademi (r. Bild, r.), Angreifer mit Ladehemmungen, erzielte in Zeilsheim sechs der 23 Eintracht-Tore.

Quelle: Eibner (2)

Am Freitagabend hatte die Elf von Coach Torsten Lieberknecht beim Frankfurter Kreisligisten DJK-SG Zeilsheim mit 23:0 gewonnen - und sich dabei richtig den Frust über die zwei Niederlagen in Folge von der Seele geschossen (AZ/WAZ berichtete). „23 Treffer musst du erst einmal schießen, egal wie der Gegner heißt“, sagte der Sportliche Leiter Marc Arnold.

Und es gab neben der Torflut noch zwei weitere Gründe für neue Hoffnung bei den Blau-Gelben:

1. Saulo Decarli ist endlich zurück: Der Schweizer hatte in der Vorwoche erstmals seit seiner Muskelverletzung im Oberschenkel wieder dauerhaft mit der Mannschaft geübt. In Zeilsheim reichte es beim Neuzugang immerhin für 70 Minuten, ohne dass sich die Verletzung hinterher irgendwie bemerkbar machte. Lieberknecht will Decarli so schnell wie möglich in die Viererkette integrieren, um der Abwehr mehr Sicherheit zu geben. In den vergangenen zwei Begegnungen hatte die Eintracht defensiv einige Probleme, fing sich in Kaiserslautern und gegen Bochum je zwei Gegentore.

2. Orhan Ademi trifft wieder: Der Angreifer war zuletzt nicht einmal mehr im Kader, in dieser Saison stehen erst 28 Minuten Einsatzzeit in seiner Vita. Lieberknecht hat bereits öffentlich erklärt, dass er mehr vom jungen Schweizer erwartet. Der erste kleine Schritt in die richtige Richtung ist gemacht, in Zeilsheim erzielte Ademi in 70 Minuten stolze sechs Treffer - so oft hat in dieser Saison noch kein Braunschweiger in einem Testkick getroffen.

tik

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