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Eintracht: Besser besetzt als in der Aufstiegssaison?

Fußball - 2. Liga Eintracht: Besser besetzt als in der Aufstiegssaison?

Das 1:2 gegen den FC Sevilla am Freitag - die Partie hat trotz des ärgerlichen Ergebnisses Lust auf mehr gemacht. Bis auf ein, zwei Wackler in der Abwehr haben Braunschweigs Zweitliga-Fußballer überzeugt. Und: Alle vier Neuzugänge, die zum Einsatz kamen, haben angedeutet, dass sie echte Verstärkungen sein können.

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Gute Ansätze: Hendrick Zuck (l.).

Quelle: Photowerk (cc)

Auch in dieser Transferperiode sind keine große Namen gekommen. Die Eintracht ist ihrer Philosophie treu geblieben - und der Test gegen den Europa-League-Sieger aus Sevilla hat gezeigt, dass der Plan wieder aufgehen kann. „Die Neuen haben sich super integriert, sie passen menschlich und fußballerisch bei uns sehr gut rein“, lobte Mirko Boland.

So wie Vegar Eggen Hedenstad. Der rechte Verteidiger zeigte, warum Freiburg ihn nur verleihen wollte, war bis auf das unglückliche Eigentor sehr stark, defensiv wie offensiv. Angreifer Mushaga Bakenga sorgte vorn für einigen Wirbel, war stets gefährlich, nur im Abschluss ist noch Luft nach oben. Das galt auch für Hendrick Zuck, der kurz vor Abpfiff das 2:2 auf dem Kopf hatte - aber der Ball ging drüber. Und Keeper Rafal Gikiewicz imponierte mit einer guten Körpersprache, fing alle hohen Bälle im Strafraum souverän ab.

Der einzige Neue, der sich gegen Sevilla nicht zeigen konnte, war Saulo Decarli (muskuläre Probleme). Am Freitag, wenn die Eintracht in Düsseldorf in die Saison startet, könnte er wieder fit sein. Und Kapitän Dennis Kruppke ist jetzt schon sicher: „Wir sind stärker besetzt als in unserer letzten Saison in der 2. Liga, vor allem in der Breite. Jede Position ist doppelt gut besetzt.“

tik

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