Volltextsuche über das Angebot:

9 ° / 7 ° Sprühregen

Navigation:
Ein selbstbewusster Außenseiter

Eintracht Braunschweig Ein selbstbewusster Außenseiter

Über fünf Monate ist der Braunschweiger 2:0-Sieg im Hinspiel in der Fußball-Bundesliga beim VfL Wolfsburg jetzt her. „Aber trotzdem hat sich nicht viel verändert, der VfL ist ganz klar der große Favorit“, sagt Eintracht-Trainer Torsten Lieberknecht.

Voriger Artikel
Correia verspricht: Hütte wird kochen!
Nächster Artikel
Ein Derby? Lieberknecht widerspricht Hecking

Selbstbewusst gegen den VfL: Mirko Boland (M.) und Co. wollen die Wolfsburger erneut ärgern.

Vor dem Wiedersehen am Samstag (15.30 Uhr) an der Hamburger Straße sind die Rollen klar verteilt: Auf der einen Seite der Fünfte mit einem Marktwert von 123 Millionen Euro. Auf der anderen Seite der Letzte, dessen Mannschaft insgesamt 26,6 Millionen wert ist. Und so überrumpeln wie im Hinspiel lässt sich der VfL sicher kein zweites Mal.

Das sieht auch Marc Arnold, der Sportliche Leiter der Eintracht, so. Im Fachblatt Kicker erklärt er: „Sie werden uns nicht mehr unterschätzen, bei all den Dingen, die sie über sich ergehen lassen mussten.“ Nach dem 0:2 im Oktober hatte es Hohn und Spott für die VfL-Kicker gegeben.

Aber auch die Eintracht geht selbstbewusst in die Partie. „In einem Heimspiel ist es nicht mehr einfach, gegen uns zu gewinnen. Da kann kommen, wer will“, sagt Flügelflitzer Karim Bellarabi.

tik

Voriger Artikel
Nächster Artikel