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Ein Wiedersehen mit Schuster

Eintracht Braunschweig Ein Wiedersehen mit Schuster

Jetzt stehen alle Eintracht-Gegner in der neuen Saison fest: Darmstadt 98 löste in einer Wahnsinns-Relegation das letzte Ticket für die 2. Fußball-Bundesliga.

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Die Haare kürzer, aber weiter spurtstark: Der Ex-Einträchtler Schuster hat als 98-Trainer den Aufstieg gepackt.

Dass die Hessen das Wunder schafften, daran hatte mit Dirk Schuster ein Ex-Braunschweiger großen Anteil. Der ist Trainer in Darmstadt und setzte sich mit einem 4:2-Auswärtssieg nach dem 1:3 aus dem Hinspiel doch noch gegen Arminia Bielefeld (mit dem Meinerser Fabian Klos) in der Verlängerung durch. Dabei durften die Lilien nur in der 3. Liga starten, weil den Offenbacher Kickers die Lizenz entzogen worden war.

Schuster war mit 23 Jahren aus Magdeburg nach Braunschweig gekommen, bestritt Anfang der 90er 36 Zweitligaspiele für die Eintracht. Es war seine erste Station im Westen – und die hat ihn geprägt.

In der FAZ erklärte er, welche Erfahrung er damals gesammelt hat: „Die Erfahrung, dass du kaum Erfolg hast mit einer Mannschaft, in der der Teamgedanke nicht ganz oben steht. Das war in Braunschweig so, wo es eine Cliquenbildung gab. In Karlsruhe war es ganz anders, da waren wir eine große Familie.“

So lange ist auch das letzte Duell zwischen der Eintracht und Darmstadt her. Zuletzt gab‘s am 20. Februar 1993 ein 1:1. Jetzt folgt aber bald ein Wiedersehen – mit den Lilien und mit dem Wundermacher Schuster...

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