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Durchatmen! Eintracht zittert sich zum 1:0-Sieg

Fußball - DFB-Pokal Durchatmen! Eintracht zittert sich zum 1:0-Sieg

Die Eintracht steht in der zweiten Runde des DFB-Pokals! Aber das ist auch schon das einzig Positive, das es nach der Partie beim Oberligisten Bremer SV zu vermelden gibt. Denn beim knappen 1:0-(0:0)-Erfolg am Samstag haben sich Braunschweigs Zweitliga-Fußballer wahrlich nicht mit Ruhm bekleckert.

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Der beste Braunschweiger: Keeper Rafal Gikiewicz (o.) musste mehrfach in höchster Not retten, die Eintracht bekleckerte sich bei Oberligist Bremer SV nicht mit Ruhm.

Die 2900 Zuschauer auf Platz 11 am Weserstadion trauten ihren Augen nicht, die mitgereisten Fans der Blau-Gelben sangen in Hälfte eins sogar „Wir wollen euch kämpfen sehen“ in Richtung der Profis. Nicht zu Unrecht - denn das 0:0 zur Pause war aus Eintracht-Sicht eher glücklich. Bremens Ole Laabs scheiterte allein vor Keeper Rafal Gikiewicz, Christian Schwarz schoss erst freistehend vorbei und knallte den Ball dann kurz vor dem Pausenpfiff auch noch an die Unterkante der Latte.

Die Braunschweiger machten es den gut eingestellten Gastgebern aber auch denkbar leicht. Viele einfache Ballverluste, kein konsequentes Zweikampfverhalten und jede Menge Stellungsfehler - Coach Torsten Lieberknecht konnte zwischenzeitlich nicht mehr hinschauen und schlug die Hände vor dem Gesicht zusammen. Zwar hatte seine Elf auch ein paar Möglichkeiten, die beste war ein Kopfball von Benjamin Kessel an den Pfosten. Doch insgesamt war das alles viel zu wenig.

Zur Pause kam dann Neuzugang Seung-Woo Ryu. Der Koreaner brachte zumindest Schwung - und war sogar am 1:0 beteiligt: Ablage auf Hendrick Zuck, Flanke auf Havard Nielsen, Kopfball und Tor. Aber wer jetzt dachte, dass die Eintracht nachlegen würde, sah sich getäuscht. Der Oberligist war näher am Ausgleich als die Braunschweiger am zweiten Tor. Zweimal musste Gikiewicz noch in höchster Not retten - die Partie hätte auch anders ausgehen können.

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