Volltextsuche über das Angebot:

2 ° / -8 ° wolkig

Navigation:
Duell der Enttäuschten

Eintracht Braunschweig Duell der Enttäuschten

Am Freitag (18.30 Uhr) kommt es im Stadion An der Alten Försterei zum Duell der Enttäuschten: In der 2. Fußball-Bundesliga trifft Union Berlin auf Eintracht Braunschweig.

Voriger Artikel
Deutlich! Eintracht verliert 3:0 in Fürth
Nächster Artikel
Eintracht verliert mit 1:3 bei Union Berlin

Rückspiel: Am Freitagabend trifft Eintracht (links Salim Khelifi) wieder auf Union Berlin.

Quelle: Archiv

„Das Spiel an der Försterei ist eins, auf das man sich grundsätzlich freut“, gewinnt Eintracht-Trainer Torsten Lieberknecht dem Auftritt in der Hauptstadt durchaus etwas Positives ab. Sportlich gab es zuletzt jedoch reichlich Grund, sich Sorgen zu machen.

„Braunschweig hatte wie wir höhere Ziele und verschenkte in den letzten Spielen den Anschluss nach oben komplett. Das Team ist auf Wiedergutmachungstour“, ahnt Unions Trainer André Hofschneider. Die Eintracht ist seit fünf Spielen ohne Sieg, gewann in den jüngsten neun Partien nur ein Mal.„Wir müssen uns als Mannschaft zeigen, in einen Kampfmodus kommen und uns selbst helfen“, sagt Lieberknecht, der unter der Woche mit dem Sportlichen Leiter Marc Arnold bei einer Versammlung rund 300 Fans Rede und Antwort stand.

Einer, der in Braunschweig noch nicht so recht angekommen zu sein scheint, in Patrick Schönfeld. Trotzdem sieht sich der Mittelfeldspieler in der Pflicht: „Als etwas erfahrener Spieler versucht man die jüngeren in so einer Phase besonders zu unterstützen.“ Laut seinem Trainer zeigt der frühere Auer, „dass seine Präsenz im Training auch auf dem Platz sichtbar ist“.

Fehlen wird den Blau-Gelben außer Marcel Correia auch Phil Ofosu-Ayeh, den Achillessehnenprobleme plagen. Das ist für den Dauerläufer insofern doppelt ärgerlich, weil er damit auch eine Länderspielreise mit der Nationalelf Ghanas absagen musste. Einladungen erhielten zudem Gerrit Holtmann für das U20-Nationalteam des DFB, das am 23. März in Freiburg und am 26. März in Delémont) gegen die U20 der Schweiz antritt, sowie Salim Khelifi, der mit dem U21-Nationalteam der Schweiz am 26. März ein Qualifikationsspiel für die Europameisterschaft 2017 gegen England bestreitet. Gerüchte gibt es derweil um die Zukunft von Marc Pfitzner. Der Publikumsliebling, dessen Vertrag ausläuft, soll das Interesse von Dynamo Dresden und des 1. FC Magdeburg geweckt haben.

ale

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Aktuell