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Drei Mutmacher für Lieberknecht

Eintracht Braunschweig Drei Mutmacher für Lieberknecht

Langsam wird‘s für Braunschweigs Bundesliga-Fußballer richtig eng im Abstiegskampf, morgen (15.30 Uhr) muss gegen den Hamburger SV ein Sieg her. Die meisten Kritiker haben die Eintracht bereits abgeschrieben. Dabei gibt es Beispiele, die den Blau-Gelben Mut machen können.

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Optimist: So wie dem späteren Braunschweiger Uwe Zimmermann (l.) 1989 mit Waldhof der Klassenerhalt doch noch gelang, so will es auch Torsten Lieberknecht noch schaffen.

Torsten Lieberknecht ist Optimist, zugleich aber auch Realist. Der Trainer des Aufsteigers erklärte: „Wir gehen gesund mit der Situation um und fangen jetzt nicht an, irgendwelche Parolen zu schmettern.“ Muss er auch gar nicht. Schließlich ist es zwar schwer, aber nicht unmöglich, mit zwölf Punkten aus 20 Saisonspielen doch noch den Klassenerhalt zu schaffen. Drei Teams ist das nämlich bereits gelungen.

  • In der Saison 1980/81 war Arminia Bielefeld ebenfalls Tabellenletzter mit zwölf Zählern. Doch mit acht Siegen (davon sieben zu Hause) retteten sich die Ostwestfalen auf Rang 15.
  • Auch E intracht Frankfurt schaffte in der Spielzeit 1983/84 das nicht mehr für möglich Gehaltene. Mit einem 3:0 am letzten Spieltag gegen Kaiserslautern machten die Hessen den Klassenerhalt perfekt.
  • Und ein besonderes Kunststück gelang Waldhof Mannheim in der Saison 1988/89: Der Klub landete mit dem späteren Wolfsburger und Braunschweiger Torwart Uwe Zimmermann nach neun Siegen im Endspurt sogar noch im Mittelfeld der Tabelle auf Rang zwölf.

Ein Blick auf diese drei Beispiele dürfte den Eintracht-Kickern doch Mut machen…

tik

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