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Domi Kumbela trifft auf seinen Ex-Verein

Eintracht Braunschweig Domi Kumbela trifft auf seinen Ex-Verein

Braunschweig. Eintracht-Trainer Torsten Lieberknecht ist mit der Tabellensituation unzufrieden. Nach vier sieglosen Partien beträgt der Rückstand auf den dritten Platz zwölf Punkte, vom Relegationsplatz 16 trennen das Team elf Zähler.

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Nach seiner Rückkehr zur Eintracht noch ohne Tor: Angreifer Domi Kumbela spielt mit Braunschweig am Freitagabend bei seinem Ex-Verein SpVgg Greuther Fürth.

Quelle: Peter Steffen

„Wir bewegen uns aktuell in ruhigen Gefilden, wir hätten es natürlich gern etwas heißer“, erklärt Lieberknecht vor dem Freitag-Spiel des Fußball-Zweitligisten bei der SpVgg Greuther Fürth (Anpfiff 18.30 Uhr). Neun Spieltage vor Saisonende hat bei den Blau-Gelben bereits quasi die Vorbereitung auf die nächste Spielzeit begonnen.

Lieberknecht will von angesichts der Tabellensituation für sein Team eher bedeutungslosen Partien aber nichts wissen, sondern konzentriert sich nur auf den nächsten Gegner: „Unser Ziel ist es, die Fürther auf Distanz zu halten. Wir wollen drei Punkte einfahren“, sagt er.

Bis auf den verletzten Kapitän Marcel Correia, der in dieser Saison wohl nicht mehr eingreifen wird, stehen alle Profis zur Verfügung. „Es ist wichtig, dass wir in Fürth wieder unsere Basics abrufen“, fordert Lieberknecht. Möglicherweise wird in Startelf und im Kader erneut kräftig durchgewechselt.

Für einen ist die Partie bei den Kleeblättern in jedem Fall eine ganz besondere: Domi Kumbela. Der Angreifer löste nach einem für den Club und ihn selbst unbefriedigendem halben Jahr seinen Vertrag bei der SpVgg auf, um zur Eintracht zurückzukehren. Lieberknecht über seinen Stürmer: „Der erste Assist wird ihm gut getan haben. Wir gehen geduldig mit ihm um.“

ale

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