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Dogan quält sich fürs Comeback

Eintracht Braunschweig Dogan quält sich fürs Comeback

Er war einer der Garanten für den Aufstieg – Deniz Dogan. Der Abwehrboss der Braunschweiger Eintracht schuftet jetzt im Trainingslager des Fußball-Zweitligisten für sein Comeback. Doch es läuft nicht so wie geplant.

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Individualprogramm: Eintrachts Deniz Dogan trainiert noch nicht mit der Mannschaft.

Quelle: Hübner

Am 30. April hatte sich Dogan gegen Stuttgart II (2:1) das Wadenbein gebrochen, musste die Aufstiegsfeiern mit Gips begleiten. Sechs Wochen sollte er pausieren, beim Trainingslager in Teistungen voll einsteigen. „Aber es läuft nicht immer so, wie man es gern hätte“, so Dogan. Statt mit dem Team zu trainieren, absolviert er ein individuelles Programm mit Reha- und Athletik-Coach Jürgen Rische.

Wann der 31-Jährige wieder voll einsteigt – das weiß keiner. „Ich gehöre nicht zu den Spielern, bei denen der Heilungsprozess überdurchschnittlich schnell verläuft“, sagt Dogan. Stattdessen ist Geduld gefragt. „Medizinisch ist noch nicht alles komplett ausgeheilt“, so der Abwehrchef weiter. „Ich versuche so viel zu machen, wie es die Schmerzen zulassen.“

Schon im Sommer 2008 war Dogan lange Zeit wegen einer Muskel-Verletzung ausgefallen. Hinterher sprach er von der „schwersten Zeit in meiner Karriere“. Nun kann er wieder nur zuschauen. „Glücklich macht das einen nicht gerade. Der Kopf will, aber der Körper macht noch nicht mit“, erklärt Dogan.

17 Tage sind es bis zum Saisonstart gegen 1860 München. Ob Eintrachts Abwehrboss da wieder dabei sein kann, ist zurzeit sehr fraglich.

tik

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