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Dino-Jagd: Eintracht kann „eine Menge mitnehmen“

Eintracht Braunschweig Dino-Jagd: Eintracht kann „eine Menge mitnehmen“

Nach dem Kellerduell ist vor dem Kellerduell: Am Samstag (15.30 Uhr) geht‘s für Braunschweigs Fußballer beim 1. FC Nürnberg weiter, doch die Eintracht-Brust ist nach dem 4:2 gegen den Bundesliga-Dino HSV breiter geworden.

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Die Dino-Jagd ist abgehakt und hat geholfen: Eintracht (r. Bild, r.) hätte nun nichts dagegen, beim Club zu klettern.

Quelle: Imago 08237598/Photowerk

Auf die Euphorie-Bremse tritt derzeit niemand - auch nicht der Trainer.

„Die Leute sollen sich doch freuen, die 1. Liga ist nichts Alltägliches für Braunschweig“, sagte Eintracht-Coach Torsten Lieberknecht. „Wir wissen, dass wir einen langen Atem brauchen und es jetzt in jedem Spiel so ist, dass wir viel investieren müssen.“ Kellerduell oder nicht - alle Auftritte sind entscheidend. „Wir haben jetzt nur noch Endspiele“, so Eintrachts Aushilfs-Kapitän Ken Reichel.

Und der Erfolg aus der Partie gegen den HSV hilft weiter. „Wir können eine ganze Menge mitnehmen“, sagte Braunschweigs Außenverteidiger Benjamin Kessel. Vier Tore, drei davon nach Standards, ein bestens aufgelegter Domi Kumbela - das war doch was. „Und wir haben es ja auch mal geschafft, einen Rückstand zu drehen“, so Kessel, dessen Mannschaft erstmals in dieser Saison siegte, nachdem sie hinten gelegen hatte. Zuvor war es ihr nur einmal gelungen, nach einem Rückstand einen Zähler mitzunehmen - beim 1:1 im Hinspiel gegen Nürnberg.

Obwohl der Club ganz im Gegensatz zum Liga-Dino HSV in der Rückrunde sehr gut drauf ist und der Eintracht einige Ausfälle drohen, ist Marschroute klar. Kessel: „Der Sieg gibt Selbstvertrauen für das Spiel in Nürnberg.“

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